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NEMESIS MEMORY ISlAM NEIN DANKE NEMESIS MEMORY ISLAM NEIN DANKE

 

AUGUST 2012

Dialog mit dem Krokodil as usual

"Bist du Jude?” –Welt 31.August 12

Nach dem Angriff auf einen Rabbiner in Berlin werden Warnungen vor Antisemitismus laut. Die Zahl der körperlichen Attacken steigt. Die Täter sind oft junge Migranten, die sich als Opfer Israels sehen.

Hass junger Migranten auf Israel – titelt die Welt und verschweigt sorgfältig sowohl den genuin islamischen Antijudaismus wie den linken Hass auf Israel, mit dem die islamophile Linke die Nazi-Kooperation mit den  Muslimbrüdern fortsetzt. Heute marschiert die rote SA an antiisraelischen Demos mit Hamas-Anhängern zusammen, wie an den A-Quds-Demos in Berlin, wo Hassparolen gegen Israel geschrien werden.

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Illegale Migranten in GB

In Großbritannien sind 150.000 illegale Migranten einfach verschwunden, das gab John Vine, Chief Inspector of Immigration, in einem RT-Interview zu. "Einige haben vielleicht das Land verlassen, andere sind immer noch hier. Ich denke, es ist eine Tatsache, dass die Agentur keine Ahnung hat, wie viele von ihnen gegangen, und wie viele noch hier sind."

Abgewiesene Migranten haben per Gesetz 28 Tage Zeit, das Land zu verlassen. Doch die Behörden können die Einhaltung dieses Gesetzes nicht überwachen. Ihnen fehlen dazu die finanziellen und personellen Mitteln. Mit nur 1.9 Millionen Pfund wird nicht einmal ein Drittel Prozent des Staatshaushaltes zur Kontrolle der Grenzen aufgewendet.

Matt Pollard von Migration Watch sagte zu RT, dass die Zahl von 150.000 verschwundenen Migranten nur die Spitze des Eisberges sein kann. Denn diese Zahl umfasse nur diejenigen, die einen Antrag auf Asyl gestellt haben und abgewiesen wurden. Eine Million würde wahrscheinlich eher den Tatsachen entsprechen.

Um ein Feedback über diesen Artikel zu geben, schreiben Sie bitte ein e-Mail an r.baettig@IBTimes.com

International Business Times 30 August 2012

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28.08.12

Islamisten demonstrieren für Scharia-Gesetzgebung

In Karlsruhe ist eine Islamisten-Demo geplant. Gastredner soll ein britischer Extremist sein, danach wird vor dem Bundesverfassungsgericht für die Einführung der Scharia demonstriert.

Der britische Islamistenführer und bekennende Bin-Laden-Sympathisant Anjem Choudary will am Mittwoch vor dem Gebäude des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe einen Vortrag zum Thema "Göttliches (islamisches) Gesetz oder deutsches Gesetz?" halten.

Das kündigte er in einer E-Mail an, wie die "Welt" erfuhr. Demnach soll in Karlsruhe eine Demonstration für die Einführung des islamischen Scharia-Rechts stattfinden.

Choudary wird laut Ankündigung mittags auftreten und über die Scharia-Gesetzgebung sprechen. Auch weitere radikale Islamisten, unter anderem Vertreter der Gruppe "Islam für Deutschland", werden als Sprecher erwartet.

"Dieses Gericht hat den Vorsitz und ist Zeuge über die Kriminalisierung derjenigen, die die Ehre des Propheten Mohammed verteidigen wollten, der Unterdrückung derjenigen die ihre Religion praktizieren mochten", heißt es in der Ankündigung der Islamisten.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article108841925/Islamisten-demonstrieren-fuer-Scharia-Gesetzgebung.html

Worum es sich bei Herrn Choudary handelt, kann man hier nachhlesen:

ALBION / Aus den letzten Tagen von Grossbritannien

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Zum Staatsvertrag mit den Moslemischen Gemeinschaften:  
 
 
Ein Brief an den Hamburger Senat:
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
in meinen zahlreichen Gesprächen mit Moschee-Vertretern habe ich noch nie einen getroffen, der sagte, dass er die Sharia, die dem Grundgesetz widerspricht, ablehnt. Ich wurde meist "aufgeklärt", in einem perfekten islamischen Staat werde die Sharia gelten, aber die drakonischen Strafen seien dann nicht mehr notwendig, da sich alle an die Gesetze halten würden. Wie das aussieht, sehen wir in den Ländern islamischer Prägung. Die Sharia gilt dort jetzt schon.
 
In Artikel 1 des Staatsvertrag mit den muslimischen Gemeinschaften heißt es:
 
(2) Die islamischen Religionsgemeinschaften ordnen und verwalten ihre Angelegenheiten selbständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes. Die Vertragsparteien bekennen sich zum Grundsatz der Neutralität des Staates gegenüber Religionen und Weltanschauungen und zur vollständigen Geltung und Achtung der staatlichen Gesetze.
Sie werden hierfür entschieden eintreten, auf entgegenstehende Äußerungen verzichten sowie sich gegen widersprechende Anschauungen wenden.
 
 
Demnach müssten sich die muslimischen Verbände und ihre Vertreter ausdrücklich gegen die Sharia aussprechen. Das tun sie jedoch nicht.
Der Vertrag darf erst unterzeichnet werden, wenn dies geschehen ist.
 
Andreas Widmann
http://www.buergerbewegung-pax-europa.de/ http://www.bpe-online.net/
 
 
Hier das Kontaktformular des Hamburger Senats:
 
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Islamistische Partei will 2013 kandidieren

Niedersachsens Verfassungsschutz warnt vor der islamischen Partei "Muslimisch Demokratische Union”: Mitglieder seien demokratiefeindlich und würden sich für die Einführung der Scharia einsetzen.

Die Partei Muslimisch Demokratische Union (MDU) bekommt Probleme mit dem Verfassungsschutz in Niedersachsen. Sie strebt an, zur Landtagswahl 2013 anzutreten. Nach Erkenntnissen des niedersächsischen Verfassungsschutzes gibt es jedoch Anzeichen für verfassungsfeindliche islamistische Tendenzen in der MDU. mehr:

http://www.welt.de/aktuell/article108797900/Islamistische-Partei-will-2013-kandidieren.html_________________________________________________

22. 8.12

Iran will Kinderehen einführen

22. August 2012 16:09


Kinderehen: in vielen Weltregionen üblich

Wie im Mai bereits der Großmufti von Saudi-Arabien erklärte, sollen laut islamischen Recht Kinderehen nach dem Vorbild Mohammeds möglich sein und bleiben. Mohammed war 52, während er die Ehe mit der neunjährigen Aisha vollzog. Da Mohammeds Lebensweise oft als vorbildich und nachahmenswert für alle Muslime gepriesen wird, sind derlei problematische Traditionen, die sich auf sein Leben stützen, bisher nur schwer zu bekämpfen.

Nun will auch Iran nachziehen und die Ehe für Mädchen unter 10 Jahren legalisieren. Der iranische Parlamentarier Mohammad Ali Isfenani nennt das Alter für das Erreichen der Pubertät für Mädchen mit neun Jahren, davon abzuweichen, wäre eine Schwächung der Scharia-Gesetzgebung. Vor der islamischen Revolution waren Ehen unter 16 Jahren nicht möglich. Die Mullahs sind seit ihrer Machtergreifung bemüht, jegliches Gesetz an die Scharia anzugleichen und die Gesellschaft islamkonform zu gestalten.

http://www.humanist-news.com/iran-will-kinderehen-einfuhren/

Weitere Details (Englisch) sind auf “Digital Journal” zu finden

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Islam macht Schule

In Deutschland wird gerade der islamische bekenntnisunterricht in Schulen eingeführt, so in Nordrhein-Westafalistan.

Die Kriecherkreaturen der Kuschklultur rutschen auch in GB auf den Knien vor dem islam.

Islam erobert Schulen britische Schulen (Quelle: Unzensuriert)

http://www.unzensuriert.at/content/009732-Der-Islam-erobert-britische-Schulen

24. August 2012 - 12:09

Neuerdings versucht man, britischen Schulkindern den moslemischen Glauben aufzuzwingen, sogar unter Androhung von Strafe. Soeren Kern beschäftigt sich in seinem kürzlich erschienen Artikel für das Gatestone Institute mit der schleichenden Islamisierung englischer Schulen. Einige besonders krasse Beispiele:

In Glasgow besuchten 30 nichtmoslemische Kinder die Bait ur Rehman Ahmadiyya Moschee und mussten dort das moslemische Glaubensbekenntnis (wörtlich übersetzt: "Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah und Mohammed der Gesandte Allahs ist") auswendig lernen und beten. An der Alsager High School in Cheshire ging es jetzt soweit, dass zwei Schüler von ihrem Lehrer bestraft wurden, da sie sich weigerten das moslemische Glaubensbekenntnis zu beten.

Alle Kinder müssen den Koran lernen

Die moslemische Gemeinde fordert nun sogar, dass es an jeder Schule in Schottland einen islamischen Lehrer geben müsse, der die Kinder (auch nicht moslemischem Bekenntnisses) den Koran lehre, angeblich um die negative Haltung gegenüber dem Islam zu zu brechen. Englische Geschichtslehrer behandeln auch nur noch ungern die christlichen Kreuzzüge, weil die Darstellungen dem widersprechen könnten, was darüber in den örtlichen Moscheen gelehrt wird.

Im östlichen Teil Londons, in Tower Hamlet, wurden vier Moslems zu Haftstrafen verurteilt, da sie einen weißen Lehrer schwer misshandelten, der moslemischen Mädchen Religion unterrichtete.

Kein Schweinefleisch mehr an Schulbuffets

An vielen englischen Schulen wird nur noch eine "No Pork"-Politik betrieben. Das heißt, dass am Schulbuffet keine schweinefleischhaltigen Produkte sondern ausschließlich Rind, Pute, Fisch, Würste aus Putenfleisch und "Halal"-Menüs angeboten werden. In Luton betrifft das 23 von 57 Schulen, in Newham 25 von 75, in Bradford 24 von 160 Schulen, und noch viele mehr.

In West Yorkshire, wurde das Buch "Die drei kleinen Schweinchen" verboten, in Nottingham die Aufführung eines Krippenspieles abgesagt, in Scarborough wurden sogar die hochchristlichen Feste Weihnachten und Ostern aus dem Kalender gestrichen, alles nur um die Gefühle der moslemischen Kindern und speziell deren Eltern nicht zu verletzten. Ebenfalls dürfen während des Ramadan, kein Schwimmunterricht und kein Sexualkundeunterricht stattfinden.

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How Political Correctness is Transforming British Education

http://www.gatestoneinstitute.org/3170/british-education-political-correctness

 

 

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