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Schweizer Bischöfe bei den Ayathollahs
 
 
21.11.10 Der Schweizer Bischof Grampa besucht mit einer Delegation die iranischen Ayathollas. Dieser Besuch könnte in Teheran propagandistisch als Unterstützung des Schiiten-Regimes gedeutet werden. Grampa hätte den Besuch besser abgesagt, v. a. weil die Christenverfolgungswellen in Islamischen Ländern nicht abreissen wollen.
 
(s. Artikel von Heinz Gstrein in:http://www.position-online.ch/index.php?id=25&tx_ttnews[tt_news]=94&tx_ttnews[backPid]=3&cHash=b3bc7a9ba5)
Das ist nicht der einzige Besuch, den der Bischof besser unterlassen hätte. Auch einen anderen Besuch – am Sterbebett des in Locarno von einer Migranten-Schlägerbande ermordeten Studenten Damian - nutzte der Gottesmann zum öffentlichen Aufruf zum Appeasement gegenüber der Gewalt.

Zum Besuch des Bischofs von Lugano bei dem Mordopfer von Locarno 2009

http://nebelnorn.20six.de/nebelnorn/art/586434/Abscheuliche-Gehirnwasche-uber-den-Tod-hinaus

 

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