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NEMESIS MEMORY ISlAM NEIN DANKE NEMESIS MEMORY ISLAM NEIN DANKE

Christenverfolgung unter dem Islam und die aufgeklärte Indolenz des Westens

Während „Reform“moslems und –muslimas in Europa Allahs Güte preisen und den Dhimmis erzählen, der Koran werde nur „falsch interpretiert“,  zeigt der Islam in den Ländern seiner Herrschaft sein wahres Gesicht. Wie im Iran, in Ägypten, in Pakistan, in Saudi-Arabien, oder dort, wo er die totale Machtübernahme mit Terror anstrebt, wie in Nigeria. Z.B. die sog. „Sekte“ Boko Haram (westliche Bildung verboten) hält sich an die Mordbefehle des Koran, die nicht nur „einige hässliche Stellen“ ausmachen, wie Irshad Manji meint, sondern den harten Kern des Koran, in dem es von solch „hässlichen Stellen“, sprich Mordbefehlen die „Ungläubigen“ (inkl. Christen und Juden) nur so wimmelt.

Der „Prophet“ hat schon die Polytheisten in Mekka mörderisch bekämpft; die Juden von Medina liess er massakrieren, denn seine Kriegsdoktrin duldet nichts, was vom allein wahren Wege Allahs abweicht. „Ungläubige“ sind bis heute nicht vorgesehen im Islam. Wo er die Macht dazu hat, werden sie verfolgt. Reformmuslime wie Manji oder Keller-Messahli (Schweiz, eine Gegnerin der Minarett-Initiative!) werden zwar von „Islamisten“ angegriffen, aber die Islamagenten im Westen könnten noch ihre Nützlichkeit für die „Interpretation“ des Islam entdecken, der die Dschihadreligion in eine Religion des Friedens und der „Liebe“ (! Khorchide) umfrisiert.

Umgekehrt betonen humanistische Religionskritiker die angeblich Gleichartigkeit der Grossreligionen, wobei der grosse Unterschied zwischen einer Botschaft der Gewaltlosigkeit und Nächstenliebe und den Gewalt- und Mordbefehlen des Islam, der von Beginn an als kriegerische Erobererreligion in Erscheinung trat und es bis heute geblieben ist, unter den Tisch fällt. Die Fragen der Herausgeberin von „FreidenkerIn“ offenbaren eine Naivität in bezug auf den Islam, bei der man sich an den Kopf fasst. http://www.atheisten-info.at/downloads/krauss9.pdf

Dabei wird auch der fundamentale Unterschied zwischen einer Gründerfigur wie dem jüdischen Rabbi, der sich ermorden liess, und einer Kriegsgurgel wie Mohammed, der die Ungläubigen abschlachteten liess und sich an Steinigungen beteiligte, ausgeblendet.

Die gewaltträchtige Biographie Mohammeds, der Moslems als Muster des vorbildlichen Menschen gilt, kommt dabei nicht ins Blickfeld. Kritik am Koran wird im Islam bis heute verfolgt, wie Ketzerei im christlichen Mittelalter. Es herrscht Christenverfolgung unter dem Islam. Im Iran wird man für den blossen Besitz der Mohammed-Biographie „23. Jahr

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