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NEMESIS MEMORY ISlAM NEIN DANKE NEMESIS MEMORY ISLAM NEIN DANKE

 

Küng fordert Rücktritt von Bischof Huonder  
 
http://www.derbund.ch/schweiz/standard/Huonder-ist-in-der-gleichen-Situation-wie-Ghadhafi/story/28535893
 
Der bekannte Theologe und Kirchenkritiker Hans Küng fordert Vitus Huonder, den Bischof von Chur, zum Rücktritt auf. «Huonder ist in der gleichen Situation wie der libysche Diktator Muammar al-Ghadhafi, dem die Generäle davonlaufen», sagt Küng in einem Interview in der «Südostschweiz am Sonntag».
Huonder sei nicht mehr in der Lage, das Bistum Chur zu führen, sagt Küng. Elf von 17 Dekanen haben sich inzwischen von Bischof Vitus Huonder distanziert. Er, Küng, würde in einer solchen Situation als Bischof zurücktreten.
 
Nichts aus vergangenen Krisen gelernt
 
Die katholische Kirche habe nichts gelehrt aus der Krise der neunziger Jahre um den umstrittenen Bischof Wolfgang Haas, sagt Küng weiter. Damals liefen der katholischen Kirche im Bistum Chur die Gläubigen in Scharen davon. Heute ist Haas Erzbischof des Fürstentums Liechtenstein. (...)
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>Hier Haas angucken
 
 
Kreuz.net steht stramm hinter Haas und beanstandet, dass die  Presse selbst entscheidet, was sie veröffentlicht. Soll die sacra rota das entscheiden?  
 
http://www.kreuz.net/article.6362.html
 
 
In den fast zehn Jahren, in denen Mons. Haas zuerst Weihbischof und dann Diözesanbischof von Chur war, erfand die allmächtige Anti-Haas-Pressefront fast im Wochenrhythmus Lügen dieser Art.

Fast alle blieben unwidersprochen. Die Printmedien entschieden selbstherrlich, was veröffentlicht werden durfte und was nicht.

Unter dem Druck der Pressegewaltigen kapitulierte schließlich auch der Papst.

Wie sich die Zeiten doch geändert haben.
 
 
Die Zeiten haben sich wahrlich geändert. Seit es eine freie demokratische Presse gibt und nicht nur der römische Index bestimmt, was gelesen werden darf und was nicht. Kreuz.net hat das noch nicht mitbekommen, man würde dort auch zu gern sämtliche Berichte über die jahrelangen Vertuschungs-Machenschaften der klerikalen Kinderfreunde ebenfalls als „Lügen“ aus der Welt schaffen.
 
Die Strafverhinderungsmanöver sind eine Spezialität der Institution, die sich vor Zeiten in den Höllen- und Feuerstrafen für die Laien doch so gut auskannte. Diese Zeiten sind nun um.  

Den Vergleich des Bischofs von Chur mit Gaddafi halten wir zwar auch für abwegig, und der Islamschwärmer Küng ist nicht gerade der Mann, der uns etwas über Demokratie zu erzählen hat; wir würden auch nicht Bischof Haas mit Heinrich VIII vergleichen, es genügt ja ein Augenschein, speziell auf die vorliegenden Gründe zu seiner Entsorgung nach Vaduz, womit des Schweizer Kirchenvolk sich gegen die römische Zentrale durchgesetzt hatte. Dass  Laien  in der Schweiz  auch in Zukunft mitzureden haben bei der Besetzung von Bischofsstellen, ist der rechten Hand von Huonder, seinem Berater Grichtig, bekanntlich ein Dorn im Auge. Wir berichteten über die „Pest Europas“(s.u.)

Dass die Schweizer Stimmbürger nicht über den nötigen römischen Sachverstand verfügen, das teilte Kardinal Koch schon als Bischof von Basel dem Stimmvolk nach der Minarett-Abstimmung mit. Kaum zum Kardinal erkoren, offenbart er seinen Landsleuten aus dem Innern des  Vatikan-staats heraus, dass sie nichts von der Vatikanpolitik in Sachen päpstliches  Missbrauchsmanagement verstehen. Es fehlt noch eine Kardinalsbotschaft, die den Opfern von klerikalem Missbrauch, erklärt, dass sie nichts von der Geistlichkeit verstehen, die sie als Kinder kennelernen durften. 

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Haas anschauen

"Liechtenstein: Fürstenhaus und katholische Kirche gegen Einführung der Abtreibung" 

Hier kann wieder einer nicht zwischen Abtreibung und Straflosigkeit der Abtreibung unterscheiden.  denn nur letztere kean "eingeführt" werden, erste existiert auch ohne diese "Einführung", nämlich illegal.  Seine durchlauft und Gemahlin müssen nicht illegal abtreiben.

http://deutscheseck.wordpress.com/2011/03/29/liechtenstein-furstenhaus-und-katholische-kirche-gegen-einfuhrung-der-abtreibung/
  • Seine Durchlaucht, Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein, amtsführender Staatsoberhaupt des Fürstentums Liechtenstein, nahm öffentlich Position gegen die Einführung der Abtreibung in seinem Land. Die Verletzung des Lebensrechts des ungeborenen Kindes sei unethisch und könne nicht mit anderen Gütern abgewogen werden. Damit griff er in die Diskussion anläßlich einer Volksinitiative zugunsten einer dreimonatigen Fristenlösung ein.
  •  
  • Zuvor hatte sich auch der Erzbischof von Vaduz, Wolfgang Haas, in einer offiziellen Stellungnahme gegen die Freigabe der Abtreibung in Liechtenstein ausgesprochen. Er erklärte, eine Beratungspflicht würde durch eine Fristenlösung nicht legitimiert werden.
  • Auch im Großherzogtum Luxemburg wird zur Zeit über eine Fristenlösung mit Beratungspflicht achgedacht. Eine Ablehnung in Liechtenstein könnte die dortige Debatte beeinflussen.

Man sollte meinen, diese Typen hätten historisch abgedankt, aber nichts da.  Bischo Haas wurde  zwar  vom Kirchenvolk in der Schweiz nicht geduldet und vom Papst nach Vaduz entsorgt, aber mitder Berufung des Bischofs von Basel nach Rom, wo er als Kardinal Koch gegen den Unverstand   der Demokratie weiterwirken kann, hat die römische Kirche  einen guten Schachzug gemacht. 

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Kardinal Kurt Koch geht mit seinen Landsleuten hart ins Gericht

http://www.20min.ch/news/dossier/missbrauch/story/Kardinal-Koch-kritisiert-die-Schweizer-29504476

Der neu ernannte Kardinal Kurt Koch hat seinen Landsleuten vorgeworfen, den Kampf des Papstes gegen den sexuellen Missbrauch nicht zu verstehen.

Welche Massnahmen der Vatikan im Kampf gegen die Aufdeckung klerikaler Missbrausfälle traf, kann man im Detail in der Festschrift für Horst Herrmann "Lieber ein Knick in der Karriere als einer im Rückgrat", Münster 2110, nachlesen im Beitrag von Uta-Ranke-Heinemann zur Papstpolitik.   

http://humanistische-akademie-deutschland.de/festschrift-fuer-horst-herrmann

Dass der neu ernannte Schweizer Kardinal als eine seiner ersten Verlautbarungen die Schweizer Katholiken und demokratischen Bürger massregelt, ist ein Zeichen dafür, dass die Kirche starken Rückenwind gegen die ihr immer noch suspekte Demokratie verspürt (die Pest in Europa). Der Wind weht nun aus dem Orient.

Niemals hätte Bischof Koch sich einfallen lassen, anlässlich der zur Schweizer Volksabstimmung zum Minarettverbot Moslems zu massregeln, sie verstünden die Schweizer Demokratie nicht. Der römische Tadel ergeht nur die Adresse der Demokraten, keineswegs an die der islamischen Antidemokraten. Denen spricht kein Kirchenmann den Sachverstand in Sachen Religion und Staat ab. 

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Die Pest in Europa

Von der babylonischen Gefangenschaft der Kirche in der Demokratie

http://www.aidlr.org/german/greymatter/archives/00000031.html

(Dieser Link geht nicht mehr, hier ein paar Auszüge):
 

Schweiz: Die andere Hierarchie - Kirche und Staat in der Schweiz
22.02.2005

 

]

Eine umfassende Analyse von Dr. Martin Grichting (Priester und Kirchenrechtler) über das staatskirchenrechtliche System in der Schweiz und die damit verbundenen Probleme

Ein deutscher Bischof soll kürzlich geäussert haben, die Schweizer Katholiken seien “die Pest in Europa”. Warum die Schweizer Katholiken in der Weltkirche eine Randerscheinung sind, hat nicht zuletzt mit dem einzigartigen staatskirchenrechtlichen System zu tun, das es den Bischöfen schwer macht, die Kirche in der Schweiz in der Gemeinschaft mit der Weltkirche zu halten.

Im Jahre 1875, auf dem Höhepunkt des Kulturkampfs, liess Bismarck in Preussen ein Gesetz einführen, das die Schaffung von “Kirchengemeinden” vorsah. Diese demokratisch gewählten und strukturierten Gremien sollten fortan unabhängig vom Bischof und vom Pfarrer das Kirchenvermögen verwalten. Der Verfasser dieses Gesetzes, der evangelische Kirchenrechtler Paul Hinschius, erläuterte damals, welches Ziel dieses Gesetzes habe: Es biete “den Laien die Möglichkeit, bei der Verwaltung ihrer kirchlichen Vermögensangelegenheiten sich dem alles beherrschenden Einfluss des Klerus zu entziehen, und [es] kann der Ausgangspunkt für eine Zurückweisung der klerikalen Bevormundung auch in anderen Beziehungen werden”. In Deutschland ging diese Rechnung in der Folge nicht ganz auf. Denn die Laien, die man vom Klerus emanzipieren wollte, liessen sich nicht gegen den Klerus ausspielen. Und noch bevor es zu spät war, gelang es der Kirche in Deutschland, das Kirchensteuersystem auf den Kopf zu stellen: Seit den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts gehen die Kirchensteuern nicht mehr an die Kirchengemeinden, sondern direkt an die Diözesen. Der Diözesanbischof finanziert sein Ordinariat, entlohnt alle Angestellten und verteilt dann den Rest des Geldes auf die - immer noch existierenden - Kirchengemeinden, die nunmehr unschädlich sind. (....)

 

Babylonische Gefangenschaft

Als das Volk Israel in die Babylonische Gefangenschaft abgeführt worden war, liess ihnen Gott durch den Propheten Jeremia ausrichten: “Baut Häuser und wohnt darin, pflanzt Gärten und esst ihre Früchte! (...). Bemüht euch um das Wohl der Stadt, in die ich euch weggeführt habe, und betet für sie zum Herrn; denn in ihrem Wohl liegt euer Wohl” (Jer 29, 5-7). Angesichts der babylonischen Gefangenschaft der Kirche in der Schweiz dürften die Ratschläge Jeremias auch für die heutige Zeit ihre Bedeutung haben. Es geht darum, trotz dieses Systems für die römisch-katholische Kirche zu arbeiten, weiterhin das Gute zu tun in der babylonischen Gefangenschaft, immer verbunden mit der Hoffnung, eines Tages das Joch des Staatskirchentums abschütteln und in die Freiheit zurückkehren zu können.

Pfr. Dr. Martin Grichting, Surcuolm (Graubünden/CH)

2005 www.kath.net

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Quelle: Adventistischer Pressedienst APD

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gegenüber dem Westschweizer Radio RSR sagte Koch am Samstagabend, die Schweizer verstünden einfach nicht, dass Papst Benedikt XVI. alles in seiner Macht Stehende tue im Zusammenhang mit den Fällen sexuellen Missbrauchs durch katholische Amtsträger. Die Schweizer schienen offenbar im Glauben, es besser zu wissen als andere und auch weniger offen gegenüber dem, was aus dem Vatikan komme.         

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