Dies ist eine kostenlose Homepage erstellt mit hPage.com.
NEMESIS MEMORY ISlAM NEIN DANKE NEMESIS MEMORY ISLAM NEIN DANKE

Dezember 2012

Amerikanische Bischöfe gegen „Anti-Scharia“-Gesetz

Die Bischöfe des amerikanischen Bundesstaates Michigan haben sich gegen einen als „Anti-Scharia“ bekannten Gesetzesentwurf ausgesprochen. Die Ablehnung richtet sich gegen ein von den Republikanern geplantes Gesetz, das den Ausschluß von „fremden Gesetzen, die das konstitutionelle Recht beeinflussen können“ fordert. Die Katholische Konferenz von Michigan (MCC) befürchtet, das Gesetz könne das geltende Kirchenrecht beeinflussen: „Jeglicher Schritt, der das interne Leben der katholischen Kirche beeinflußen kann, wird von uns als Angriff auf die Religionsfreiheit gesehen und muß dementsprechend verhindert werden“, so der Vorsitzende des MCC, Paul Long.

„Die islamische Theologie betrachtet die Scharia als vollkommene Ordnung, die Frieden und Gerechtigkeit schafft. Sie gilt als Ordnung Gottes und darf daher prinzipiell nicht durch menschliche Gesetze ersetzt werden. Die Scharia ist die Gesamtheit des islamischen Gesetzes, wie es im Koran, in der islamischen Überlieferung und in den Auslegungen maßgeblicher Theologen und Juristen vor allem der frühislamischen Zeit niedergelegt wurde“, so die Islam-Wissenschaftlerin Christine Schirrmacher: Die Scharia – Eine Einführung

Das Kirchenrecht regelt die Rechtsbeziehungen der Katholiken untereinander. Im Gegensatz zur Scharia findet das Kirchenrecht keine Anwendung bei Nichtgläubigen. Die Katholische Konfrenz konnte nicht erklären, worin der Angriff eines „Anti-Scharia“- Gesetzes auf das Kirchenrecht bestehen könnte.

http://www.katholisches.info/2012/12/14/amerikanische-bischofe-gegen-anti-scharia-gesetz/_____________________________________________________________________________________

Gefallen finden am fremden Glauben

Islam-Gebet im Wiener Neustädter Dom

12. Dezember 2012 - 13:47

Zu zwanzig Monaten bedingter Haftstrafe hat das Landesgericht Wiener Neustadt im November einen türkischstämmigen Jugendlichen verurteilt, der für die Brandstiftung im Wiener Neustädter Dom zur Verantwortung gezogen wurde. Er zündete das Gotteshaus im März dieses Jahres „aus Versehen an“, indem er ein brennendes Benzinfeuerzeug in die Ecke eines Seitenschiffes des Domes warf. Bei dem Großbrand entstand ein enormer Sachschaden von rund einer Million Euro. Der Schöffensenat würdigte das „sehr junge Alter“ und den ordentlichen Lebenswandel des Jungtürken, der auch eine Lehrstelle in einer Tischlerei vorweisen konnte, als strafmindernd.

Kein Versehen war das gemeinsame interreligiöse Gebet von Katholiken, Muslimen, Serbisch-Orthodoxen und Vertretern der Neuapostolischen Kirche, das am 17. November – wenige Tage vor dem Schuldspruch am Landesgericht – im Dom stattfand. Dabei wurde den mehr als 300 Besuchern ein seltenes und wohl recht eigenwilliges Bild vor dem Altar geboten: Neben dem Würdenträger der katholischen Kirche nahmen Vertreter der verschiedensten Glaubensrichtungen Platz. Ein Imam – der sonst nur in einer Moschee anzutreffen ist – predigte in arabischer Sprache. Um ein „kräftiges Zeichen der Versöhnung“ zu setzen, lautete die offizielle Begründung.

Hier sehen und hören:

http://www.wntv.at/hd/?module=player&id=8194&PHPSESSID=1593f40673ead575643d45438fc69b5b

Quelle:

http://www.unzensuriert.at/content/0011042-Islam-Gebet-im-Wiener-Neust-dter-Dom

___________________________________________________________________________

Sonntag, 2. Dezember 2012

Irland: Diskussion um neues Abtreibungsgesetz 

Die "BBC" berichtet über eine Umfrage, derzufolge die Iren eine neue Gesetzgebung in puncto Abtreibung wollen.
Demnach befürworten achtzig Prozent der Iren eine Änderung der Gesetze, die eine Abtreibung erlaubt, wenn die Gesundheit der Mutter in Gefahr ist. In Irland wird das Thema seit einigen Wochen erneut diskutiert. Vor einem Monat war eine Frau nach einer Fehlgeburt durch eine Blutvergiftung gestorben. Laut ihrer Familie war ihr zuvor eine Abtreibung verwehrt worden. Die Angehörigen sind sich sicher: Anderenfalls wäre die Frau noch am Leben. Jetzt denkt die irische Regierung über eine Gesetzesänderung nach. Schätzungen zufolge reisen jedes Jahr 4.000 Frauen nach England oder Wales, um eine Abtreibung vornehmen zu lassen.

Seit 20 Jahren besteht in Irland in der Sache Nachholbedarf. Damals war einer 14-Jährigen nach einer Vergewaltigung per Gerichtsbeschluss die Ausreise zur Abtreibung nach England verwehrt worden. Das höchste Gericht entschied aber: Bei Lebensgefahr für eine Schwangere sei eine Abtreibung gerechtfertigt. Die Richter ordneten an, entsprechende Gesetze zu schaffen. Bis heute blieb die Forderung unerfüllt. Mittlerweile hat sich der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte eingeschaltet und Irland aufgefordert zu handeln

http://wissen.dradio.de/nachrichten.58.de.html?drn:news_id=164686

________________________________________________________________________

Ägypten: Der Gottesstaat nimmt Gestalt an   

1.12.12 Die neue ägyptische Verfassung bietet Instrumente, im Namen der Scharia die Grundrechte einzuschränken: etwa die Gleichheit von Mann und Frau, die Meinungs- oder die Religionsfreiheit.

Hossam al-Gheriani, Präsident der ägyptischen Verfassungskommission, spricht von einer «revolutionären Verfassung»: Das Gesetzeswerk, das der von Islamisten dominierte Rat nun vorgelegt hat, wird die Spaltung der Gesellschaft vertiefen. Was für Islamisten und einen Teil der gläubigen Muslime die Achtung der Scharia als göttlichem Recht auch auf Erden ist, bleibt für moderate Muslime, Christen und liberal-säkular ausgerichtete Ägypter eine Provokation. Tages-Anzeiger, 01.12.2012

MENSCHENRECHTE MEINUNGESFREIHEIT MEDIENKRITIK
Dies ist eine kostenlose Homepage erstellt mit hPage.com.