Dies ist eine kostenlose Homepage erstellt mit hPage.com.
NEMESIS MEMORY ISlAM NEIN DANKE NEMESIS MEMORY ISLAM NEIN DANKE
 

Britische Verrenkungen um kriminelle Muslime (NZZ )

Das schreibt die NZZ (vom 16.1.11) ! Aber die Schweizer Verrenkungen um die kriminellen Moslems sind kein Thema der neuen Zürcher Zensur-Zeitung... Immerhin, sie sagt es indirekt, was für ein Eiertanz um Moslems in ganz Europa aufgeführt wird, denen das demokratische geltende Recht nichts gilt, aber wenn die NZZ das näher erläutern würde, müsste sie ja die Scharia als kriminell bezeichnen. Denn das islamische Gewaltrecht gegen Frauen ist ein verfassungswidriges Männer-faustrecht, das sowohl Frauenprügel wie Vergewaltigungen legalisiert...  Aus Angst vor der Rassismus-Denunziation durch das Denunziantengesindel der Islamlobby verschliessen Lehrer und Sozialarbeiter die Augen. Bekannt aus der Schweiz? Auch dort kriecht die Justiz im Schatten des Rassismus-Artikels vor den islamlegalisierten Verbrechen. Frauenprügelpropaganda ist gerichtlich erlaubt, die Gewaltaufrufe des Koran gegen Frauen stehen nicht zur Debatte. Schweizer Juristen lassen sich als unter den Tieren stehende Kuffar bezeichnen von den Gläubigen der Frauenprügelreligion, also noch unter den Affen und Schweinen, und wenn diese Wesen Recht sprechen, ist es ein entsprechendes Dhimmirecht, das nicht von Affen und Schweinen gesprochen wird, sondern scheint’s von etwas darunter. 

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/britische_verrenkungen_um_kriminelle_muslime_1.9107791.html

Der systematische sexuelle Missbrauch minderjähriger weisser Mädchen durch Banden muslimischer Männer in Nord-England galt bisher als Tabu.

Die Leisetreterei gegenüber den Muslimen hat System.

Was ist in die NZZ gefahren, dass sie ihr eigenes Zensursystem beschreibt! Leisetreten  gegenüber dem Islam und Moslems ist das oberste Prinzip bei der NZZ. Wie lange darf Alioth noch schreiben? 

Martin Alioth, Dublin

Der frühere britische Minister Jack Straw hat unlängst ein politisches Tabu gebrochen. Der Labour-Politiker, der den Wahlkreis Blackburn im Norden Englands vertritt, sprach offen aus, dass die Verführung minderjähriger weisser Mädchen durch Banden muslimischer Männer ein «spezifisches Problem» einer ursprünglich aus Pakistan stammenden Minderheit sei. Er erläuterte, die Täter sähen ihre Opfer als «verfügbares Fleisch», da die jungen Frauen ihrer eigenen ethnischen Gruppe als unberührbar gälten.

Unbequeme Statistiken

Straw reagierte auf die Verurteilung einer Bande von neun Männern in Derby für Delikte wie Vergewaltigung, Geschlechtsverkehr mit Kindern, Körperverletzung und Kinder-Pornografie. Mindestens 27 Opfer im Alter zwischen 12 und 18 Jahren waren betroffen.

Den konkreten Fall bestätigte eine Untersuchung der Tageszeitung «The Times». Die Zeitung fand insgesamt 17 Prozesse seit 1997, in denen 56 Männer für diese Art von Bandenkriminalität verurteilt worden waren. Unter den 56 Tätern fanden sich nur 3 Weisse, die Mehrheit der 50 Muslime stammte aus dem pakistanischen Milieu. Die jungen Mädchen wurden jeweils mit Alkohol und Drogen gefügig gemacht; anschliessend wurden sie unter älteren Verwandten und Bekannten zum sexuellen Missbrauch herumgereicht. 

Den konkreten Fall bestätigte eine Untersuchung der Tageszeitung «The Times». Die Zeitung fand insgesamt 17 Prozesse seit 1997, in denen 56 Männer für diese Art von Bandenkriminalität verurteilt worden waren. Unter den 56 Tätern fanden sich nur 3 Weisse, die Mehrheit der 50 Muslime stammte aus dem pakistanischen Milieu. Die jungen Mädchen wurden jeweils mit Alkohol und Drogen gefügig gemacht; anschliessend wurden sie unter älteren Verwandten und Bekannten zum sexuellen Missbrauch herumgereicht.

Die «Times» erhielt Schützenhilfe von Mohammed Shafik, dem Leiter einer muslimischen Jugendorgani-sation: Die Täter dächten, schrieb Shafik, weisse Mädchen hätten eine lockerere Moral und seien weniger wert als pakistanische Mädchen. Das sei, stellte er unverblümt fest, eine Art von Rassismus und daher verabscheuenswürdig.

Straws Intervention löste indessen empörte Proteste aus. Keith Vaz, ein prominenter Labour-Abgeordneter aus Leicester, nannte die Aussagen «ziemlich gefährlich». Man könne nicht eine ganze Bevölkerungsgruppe beschuldigen – was Straw ausdrücklich nicht getan hatte.

Für das linke Kriminellenschutzgesindel ist wieder die Aufdeckung der Verbrechen „gefährlich“, nicht etwas das Treiben die Monstrositäten der moslemischen Banden, die mehrheitlich Eindeutig kulturelle zuzuordnen sind. Eine verlogene Polizeichefin greift die Leute an, die die Untaten und die Täter beim Namen nennen. Wenn nicht alle Täter aus demselben moslemischen Land kommen, und nicht alle Opfer weiss sind (!!!) sind die Moslemmonster bereits entlastet. Vom Untermenschenstaus der Frauen und der Kufar im Islam weiss man offiziell nichts. Männliche moslemische Vergewaltigerbestien zu decken, ist offenbar Aufgabe der Polizei. d.h. Die linke Bande behandelt die Täterbestien als Opfer.

Polizeichefin Debbie Platt behauptete nach dem Prozess in Derby, der Fall enthalte keine ethnischen Elemente, da nicht alle Täter aus Südasien kämen und nicht alle Opfer weiss seien. Martin Neary, Chef der Organisation Barnardos, die sich um junge Opfer sexueller Ausbeutung kümmert, verwickelte sich in Widersprüche. Einerseits lehnte er ethnische Kategorien ab, andererseits bekundete er Erleichterung darüber, dass das Phänomen nun offen angesprochen werde.

Angst vor Rassismusvorwurf

Chef-Inspektor Alan Edwards von der West-Mercia-Division erläuterte: Polizisten und Sozialarbeiter hätten Angst, als Rassisten gebrandmarkt zu werden. Wohl deshalb verschliessen viele Engländer die Augen oder verrenken sich, um nur ja keine Beleidigungen auszusprechen. Die Polizei von Newcastle entschuldigte sich vor ein paar Jahren, nachdem sie einen Hunde-Welpen als Maskottchen für eine Rekrutierungskampagne eingesetzt hatte: Muslimische Geschäftsleute protestierten, das Jungtier auf dem Plakat verletze ihre religiösen Gefühle, weil es «unrein» sei.

Die Risiken einer nüchternen Betrachtungsweise liegen offen zutage: Vor dem Gerichtsgebäude in Derby demonstrierten Anhänger der faschistischen «English Defence League» gegen «muslimische Pädophile». Die fremdenfeindliche British National Party schürt bei Wahlen diese Ängste gezielt. Deshalb darf weder die rassistische Selektion der Opfer noch die ethnische Herkunft der meisten Täter beim Namen genannt werden. Die übertriebene «politische Korrektheit» bildet die Fragilität der britischen Gesellschaft ab.

_________________________________________________________

Eine Partei, die gegen die islamische Barbarei protestiert, ist „fremdenfeindlich“. Dass der Islam von Grund auf frauenfeindlich ist, wird auch hier nicht ausgesprochen, die Verrenkungen der NZZ sind denen der englischen Islamlobby zum verwechseln ähnlich.

 

 
Martin Alioth, Dublin
Der frühere britische Minister Jack Straw hat unlängst ein politisches Tabu gebrochen. Der Labour-Politiker, der den Wahlkreis Blackburn im Norden Englands vertritt, sprach offen aus, dass die Verführung minderjähriger weisser Mädchen durch Banden muslimischer Männer ein «spezifisches Problem» einer ursprünglich aus Pakistan stammenden Minderheit sei. Er erläuterte, die Täter sähen ihre Opfer als «verfügbares Fleisch», da die jungen Frauen ihrer eigenen ethnischen Gruppe als unberührbar gälten.
 
Unbequeme Statistiken
 
Straw reagierte auf die Verurteilung einer Bande von neun Männern in Derby für Delikte wie Vergewaltigung, Geschlechtsverkehr mit Kindern, Körperverletzung und Kinder-Pornografie. Mindestens 27 Opfer im Alter zwischen 12 und 18 Jahren waren betroffen.
Den konkreten Fall bestätigte eine Untersuchung der Tageszeitung «The Times». Die Zeitung fand insgesamt 17 Prozesse seit 1997, in denen 56 Männer für diese Art von Bandenkriminalität verurteilt worden waren. Unter den 56 Tätern fanden sich nur 3 Weisse, die Mehrheit der 50 Muslime stammte aus dem pakistanischen Milieu. Die jungen Mädchen wurden jeweils mit Alkohol und Drogen gefügig gemacht; anschliessend wurden sie unter älteren Verwandten und Bekannten zum sexuellen Missbrauch herumgereicht. mehr
MENSCHENRECHTE MEINUNGESFREIHEIT MEDIENKRITIK
Dies ist eine kostenlose Homepage erstellt mit hPage.com.