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Die Randalierer sind schwarz und ohne Väter
 
Sonntags-Zeitung 14. August 11:
 
Einer der lesbaren Kommentare zu den Jugendausscheitungen in England, der einmal nicht reflexartig die angeblich mangelnden britischen Sozialausgaben verantwortlich macht, die noch gar nicht gekürzt wurde, wie der Verfasser Jürgen Krönig schreibt. Deutsche und CH-Kommentatoren verlegten sich auf Schuldzuschreibungen an die britische Regierung, an die Klassengesellschaft u.drgl,. die es aber andernorts auch gibt. Das Wort „Migranten“ oder gar „Schwarze“ wurde sorgfältig tunlichst vermieden. Dabei ist die schwarze Gangkultur seit langem bekannt. Ein BBC-Mitarbeiter, der Historiker David Starkey, Autor bekannter Werke zur gescichte englands, der erwähnte, dass die Sitten der Schwarzen Jugend-Gewaltszene auch auf weisse Jugendliche übergriffe, wurde umgehend gemobbt und bedroht.  
 
Aus dem Artikel von Jürgen Krönig:
 
Das Fehlen elterlicher Verantwortung gehört zum komplexen Bündel der „tieferen Ursachen“ der nihilistischen Gewalt. Ausschliessen kann man nur die „Cuts2, die Sparmassnahmen der Regierung, die britische und noch häufiger ihre ausländischen Kommentatoren angeführt haben – die einschnitte haben noch nicht einmal begonnen.
 
Zerbrochene Familien – Gangs als Vaterersatz
 
Die jüngste Studie der linke Denkfabrik IPPR weit auf eine unbequeme Wahrheit hin. Die 18 Stadtteile, die von der Orgie jugendlicher Gewalt besonder s betroffen waren, weisen alle eine extrem hohe Anzahl alleinstehender Mütter und „zerbrochener“ Familien auf. In den Vierteln der schwarzen Minderheit werden werden 65 % der Kinder ausserhalb der Ehe geboren. Vaterlose Buben suchen und finden männliche Rollenmodell in Banden, von denen es allein in London 200 gibt. Schwarze Gangs waren die Hauptakteure und Initianten der durch Blackberry-Messages gesteuerten Randale, mit denen die Erschiessung eines bewunderten Crack-Dealers durch die Polizei gerächt werden sollte werden sollte.
 
Die Banden sind strikt hierarchisch aufgebaut, verlangen Disziplin und unbedingten Gehorsam. Es dominiert die Macho-, Gangsta-, Rap- und Glitzerkultur, verherrlicht werden Brutalität, Drogen und schnelle Knete.
 
Bandenkriege eskalieren regelmässig. Zuletzt starben jährlich mehrere Dutzend Teenager. Täter wie Opfer stammen fast nur aus der karibischen oder afrikanischen Minderheit. Die schwarz „street culture“ übt inzwischen Anziehungskraft auch auf Judendliche der weissen unterschicht aus. Die Kinder der „underclass“, mit Anreizen des wohlmeinenden Sozialstaats aufgewachsen, können oft weder lesen noch schreiben. Die Jugendliche haben keinen Respekt vor Eltern, Lehrern oder Polizei.
Veränderungen bei der Polizei trugen zur Entwicklung bei. Etliche Briten verloren ihr Vertrauen in sie, die zunächst nicht eingriff, als der Mob Häuser und Läden abfackelte. Vor dreissig Jahren wegen rassistischer Elemente zu Recht kritisiert, gilt die Polizei mittlerweile als zu bürokratisch, zu furchtsam und politisch korrekt. Mehr ein „Police service“ denn eine „Police force“.
 
(... in London schlugen Plünderer einen Renner tot, der versuchte, ein Feuer zu löschen. In Birmingham raste eine schwarze Gang mit ihrem Auto in eine Gruppe von Sikhs, die vor ihren Geschäften standen.)
 
Die Nation drängt mit grosser Mehrheit auf eine harte Reaktion gegen die Plünderer. Nur 8 % machen Sparmassnahmen, rund 80 % aber „Gang culture“ und „Kriminalität“ für die Gewalt verantwortlich. Die Öffentlichkeit will nichts hören, was als indirekte Rechtfertigung Gesetzlosigkeit gedeutet werden könnte.
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