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NEMESIS MEMORY ISlAM NEIN DANKE NEMESIS MEMORY ISLAM NEIN DANKE

8. Februar 2012, 10:12  NZZ Online

 
Immer mehr Hinrichtungen in Iran

 Amnesty berichtet von «regelrechter Verhaftungswelle»

In Iran soll es laut einem Bericht von Amnesty International vier mal mehr öffentliche Hinrichtungen geben als noch vor einem Jahr. Auch sollen regimekritische Personen systematisch verfolgt werden, heisst es in dem Papier weiter.

hoh./(sda/afp) Amnesty International hat in einem Bericht auf die systematische Verfolgung von regimekritischen Personen in Iran hingewiesen. Proteste wie nach der Präsidentenwahl 2009 sollten offensichtlich mit allen Mitteln verhindert werden. «In den vergangenen Monaten mussten wir im Iran eine regelrechte Verhaftungswelle beobachten», sagte Iran-Experte Dieter Karg.
Verhaftet wurden nach Angaben von Amnesty «Anwälte, Studenten, Journalisten, Oppositionspolitiker und ihre Familien, aber auch Angehörige religiöser und ethnischer Minderheiten, Filmregisseure, Schauspieler und Menschen, die Kontakte ins Ausland haben». 
Iran ziehe die Grenzen des «politisch und sozial akzeptierten Verhaltens» immer enger. «Jeder, der diese Grenzen überschreitet, steht mit einem Fuss im Gefängnis NZZonline  

Pfarrer im Iran droht Hinrichtung 

Religionsfreiheit ist das Schlagwort, unter dessen Deckmantel der Islam versucht, sich in der westlichen Welt auszubreiten. Weltweit sprießen Islamische „Kulturzentren“ und Moscheen aus dem Boden, oftmals finanziert mit Petrodollars arabischer Ölstaaten. Umgekehrt  nimmt die Brutalität der Christenverfolgung in islamischen Staaten immer größere Ausmaße an. Westliche Politiker und die Amtskirche schweigen beharrlich. Mehr:
http://www.unzensuriert.at/content/007403-Pastor-wegen-seines-Glaubens-vor-Hinrichtung
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OIC gegen Islamophobie

 Das Blasphemieverbot für ganz Europa rückt näher, in der Schweiz haben wir schon den Rassismusartikel, der die Religion wie eine Rasse behandelt und die Moslems unter Naturschutz stellt, und die OIC verfolgt ihr Ziel systematisch, Islamkritik definitiv zu kriminalisieren. In den arabischen Ursprungszonen des friedlichen und toleranten Islam wird ein harmloser Twitterer, 23, der ein paar skeptische Sätze über den „Propheten“ formuliert hat, dessen Brutalitäten er nicht zu verstehen scheint, mit dem Tod nach Scharia bedroht; in Deutschland „diskutiert“ man derweil die Einführung der Scharia auf Schleichwegen über das angeblich nicht demokratiewidrige „Privatrecht“ inklusive islamisches Eherecht.

 
Die Scharia ist längst salonfähig geworden. Ihre volle Einführung ist nicht eine Frage des Ob, sondern des Wann. Wenn die Zeit reif ist, d.h. wenn er Anteil der Moslembevölkerung dank dem Programm der Zwangsvermehrung des Islam den der Dhimmis übertrifft, ist die Scharia kein Teil des geltenden Rechts mehr, sondern dann ist sie das geltende Recht. So wie sich zur Nazizeit auch genügend Juristen fanden, die das Nazirecht violl akzeptierten und vollstreckten, so finden sich in Dhimmideutschland genügend wieder Juristen, die die Schariabarbareien vorerst rechtfertigen, um sie alsdann auch zu vollstrecken. Februar 2012
 
OIC hält Medienworkshop ab gegen „Islamophobie“,um der „Verleumdungskampagne gegen“ den Islam zu begegnen >EuropeNews http://europenews.dk/de/node/52260 

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Twitterer droht die Todesstrafe
Auf facebook tummelt sich der digitale Lynchmob
 
Nachdem der in Saudi-Arabien mit der Todesstrafe bedrohte 23jährige Twitterer Hamza Kashgari, der vor einer wütenden Meute von Gläubigen nach Malaysia geflohen war und wieder ausgliefert wurde an den Staat, der ihn wegen „Prophetenbeleidigung“ hinrichten will, ist auch auf facebook die mörderische Jagd auf ihn eröffnet worden, ein wildgewordenes blutrünstiges digitales Lynchmobrudel von Zehntausenden fordert dort seine Hinrichtung.
 
Christian Solidarity International (CSI)-Österreich schrieb in einem Offenen Brief an Facebook: "Dass Facebook hier eine Plattform für die Verachtung des grundlegendsten Menschenrechts auf Religionsfreiheit bietet, ist ungeheuerlich." CSI fordert die "sofortige Schließung dieser infamen Seite." Facebook mache sich mit dieser Seite "zum Handlanger islamischer Gewalt und Scharia-Auslegung wider die Menschlichkeit."
          http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2948880/digitaler-lynchmob-facebook.story

PETITION GEGENDIE HINRICHTUNG VON HAMZA KASHGARI http://www.gopetition.com/petitions/immediate-freedom-for-hamza-kashgari.html _________________________________________________________________

Tausende protestieren gegen islamistischen Extremismus
30 Januar 2012

Tunis - Mehr als 8000 Tunesier haben am Samstag gegen Gewalt durch ultrakonservative Islamisten protestiert. Der Protestmarsch in der tunesischen Hauptstadt Tunis war einer der größten seit dem Sieg der als gemäßigt geltenden islamistischen Ennahda-Partei bei der Wahl im Oktober.

Die Protestaktion wurde von zwei linksgerichteten Oppositionsparteien organisiert. Seit dem Sturz des langjährigen Machthabers Zine al-Abidine Ben Ali vor einem Jahr haben in Tunesien als Salafisten bekannte ultrakonservative Muslime unter anderem Frauen ohne Gesichtsschleier und säkuläre Intellektuelle angegriffen sowie Universitäten besetzt. (...)

>derStandard

Die Frauen zahlen den Preis auch dieser "Revolution" - einen Aufstand gegen den Islam  wird es nicht geben in den islamischen Ländern. Die Ennahda-Partei mit "islamistischem" d.h. orthodox islamischem Programm wird von westlichen Medien als "gemässigt" gelobt, "ultrakonservative Salafisten" sind nützlich zum Schönreden des real existierenden Islam, der angeblich "moderat" und "tolerant" ist, wie die Muslimbrüder in Ägypten, die man sich ebenfalls als "gemässigt" zurechtdichtet in unsern Medien.  Bis der "gemässigte Islam" die W"ahlkampfmaske fallen lässt.  Ägypten wird das "Bevölkerungsproblem" (jährlich 1,6 Millionen mehr - islamische "Demographie" dank religionsforcierter Zwangsvermehrung - kein Thema unserer Medien) mit seinem brodelnden youth bulge sprich den Massen von testosteronsreligionsgesteuerten männlichen arbeitslosen Jugendlichen nicht lösen mit der Scharia.  Im Gegenteil. Der Islam  und sein Frauenversklavungsprogramm sorgt für die Massenverelendung durch Bevölkerungsexplosion.   

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USA: Katholische Kirche mixt mit
 
Katholische Kirche im Präsidentschaftswahlkampf der USA:
1.2.12 Papst warnt: Religionsfreiheit in den USA bedroht – Der Schatten der Präsidentschaftswahlen
 (Vatikan/Washington) Die Freiheit der Kirche, ihre Stimme in der öffentlichen Diskussion der USA zu erheben, ist bedroht. Das ist der Alarmruf von Papst Benedikt XVI., als er eine Gruppe amerikanischer Bischöfe zum Ad-limina-Besuch im Vatikan empfing.
Diese Alarmglocke ertönt inmitten einer hart geführten Kampagne um die Entscheidung, wer als republikanischer Kandidat im November den amtierenden Präsidenten Barack Obama herausfordern wird.

http://www.katholisches.info/2012/01/20/papst-warnt-religionsfreiheit-in-den-usa-bedroht-der-schatten-der-prasidentschaftswahlen/ 

Kommentar: Kirche mixt mit 

 

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