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Moslems sind "empört"

14.8.06

London hat ein Schariagericht und Städte wie Bradford oder Leeds sind als Brutstätten moslemischer „Sitten“ berüchtigt. Schon vor Jahrzehnten organisierte ein Lehrer dort Fluchtwege für Mädchen, die von den Vätern  mit Zwangsheirat bedroht wurden. Kein Thema für unsere Medien. Sowenig wie etwa  Berichte über das Schicksal des schon vor Jahren von der Schule in Bradford weggemobbten Schulleiters, Honeyford, > Der Mann der die Rassenunruhen voraussagte, eines human denkenden Mannes, der in seiner Schule versuchte die moslemischen Schüler zu integrieren gegen den Widerstand der Muslime im Verein mit den linken Mobbern, die  ihn erledigten und als „Rassisten“ denunzierten in einer linken Hetzkampagne, bis der das Amt aufgeben musste, weil er auf den Rechten des moslemischen Kinder bestand im Konflikt mit den Elternhäusern, deren als Multikulturalität gepriesene Monokultur auch von der deutschen linken Presse bejubelt wurde. Vgl. das geistesschwache Geschwärme über die wunderbare Multikultivielfalt in der Stadt Leeds, das die Berliner Zeitung (19.2.04) anstimmte mit dem Artikel einer nach England ausgeschwärmten Orientschwärmerin, die sich dort für die multikulturelle Buntheit begeisterte und sich von den schwarz verschleierten Frauen von Leeds berauschen liess, die es ihr ganz besonders angetan hatten.

 

 Vielleicht lässt sich die Realität auch im englischen Nebel noch dichter verschleiern. Ehrenmorde? Zwangsheiraten? Kinderehen? Die BZ hat nichts davon bemerkt, wie jener Redaktor von der evangel. Chrismon-Redaktion, Burkhard Weitz, abenfalls nicht, der treuherzig 2001 meinte, er habe noch keine ermordeten Frauen bei den Palästinensern gesehen! 

Dass das englische Laisser faire gescheitert ist, müsste sich selbst bis zum Premierminister herumgesprochen haben, der den Koran für das fortschrittlichste aller Bücher hält. (O-Ton Blair). Und bis zum Deutschlandfunk, wo Jörg Lau kommentiert, dass das englische Desintegrations-Experiment in Trümmern liege. (DLF 14.8.06) M.a.W. Die gemeingefährliche Toleranz gegenüber der Religion der Intoleranz, die nicht nur in England Staatsdoktrin gewesen ist, wie Lau sagt, ist es bei uns noch immer. Es ist zwar viel von Integration die Rede, aber solange die Religionsfreiheit die Religion der Freiheitsberaubung anstelle ihrer Opfer schützt, ist das blosses Geschwätz. 

 

Blair betreibt eine schizophrene Politik, die den Terror an der Aussenfront bekämpfen will, ihm aber im Innern Tür und Tor geöffnet hat. Das Eigenleben der Muslime nahm genau die Formen an, die es überall dort an den Tag legt, wo man ihm keine Grenzen setzt. Angesichts seiner terroristischen Ausartungen lässt sich auch die englische Toleranz, die man in Deutschland anlässlich der Kopftuch-Diskussion noch als Vorbild gepriesen hat, nicht mehr so ungehemmt hochloben. Man sieht sich nun auch im Dhimmifunk veranlasst,  einige  Zweifel anzumelden. Aber die schlagen dann auf der Stelle  um in die üblichen Selbstbeschuldigungen bez. Schuldzuweisungen an den den Islamisten  verhassten und erpressten Westen.   

 Man hat ihnen ein gemütliches Ghetto eingerichtet“, schreibt Lau, der die Eigenbildung des Ghettos und Selbstverantwortung der Moslems dabei auslässt. Denn das Ghetto haben sich die Muslime immer noch überall selber eingerichtet, auch bei uns. In England wurde die Ghettobildung noch speziell gefördert, aber sie funktioniert auch dort, wo man nichts dergleichen dazutut, denn der Islam ist nicht so integrierbar wie das Wunschdenken es will. 

Der Vergleich mit nicht moslemischen Immigranten belegt klar, dass das islamische Ghetto keiner besonderen Förderung bedarf, um sich als integrationsresistentes Sozialgebilde unter den Kuffar zu etablieren. Ein Vergleich mit den anderen Migrantengruppen zeigt: Keine ist so feindselig gegenüber den Angeboten des selbstgewählten Aufnahmelandes - es gibt keinen indischen Terror gegen England, auch keinen chinesischen oder tibetischen, nur den islamischen.

 

Auch das naive Erstaunen über die Ergebnisse der kürzlichen Umfrage unter Moslems zu ihrer Einstellung zu dem Land, das sie aufnahm und versorgt, und das mindestens 30 Prozent von ihnen laut eigenen Aussagen hassen, wirkt wie ein schlechtes Schauspiel. Man kennt die Predigten von Abu Hamza, dem „Lieblingsmonster der Briten“, seit Jahren und weigerte sich hartnäckig, den kriminellen Volksverhetzer anzutasten.

Kein Anlass nun zum unschuldigem Augenaufschlagen über das, was man seit Jahren wissentlich gehätschelt hat und gegen jeden Protest abgeschottet. Nun lesen wir, es sei  sei ein Umdenken in England nötig. Es wäre nur zu begrüssen, wenn solches im DLF stattfinden würde.

Stattdessen kommt die nächste Religionssendung, die die ungläubigen Hörer zur Toleranz gegenüber dem toleranten Islam ermahnt, fragen Sie Professor Flasch. Wäre hier ein Umdenken im Gange, müsste das ganze Programm auf den Kopf gestellt werden.

 

In London wie auf dem Festland wurden die Brutstuben des moslemischen Terrors über Jahre gehegt und gepflegt und als „kulturelle Bereicherung“ verhimmelt - die Kritiker wurden vom linken Meinungskartell diffamiert und zensuriert, und man ist noch lange nicht kuriert. Jeder Terroranschlag stimuliert die islamservilen Intellektuellen zu neuen Ergebenheitsadressen an die Moslems und zu den wiederholten Versicherungen, dass ihre Religion „nichts mit dem Terror zu tun hat“, den sie mobilisiert, und regt diese Herrschaften zu noch tieferem Verständnis für die „ausgegrenzten Moslems“ an, die nach jedem Terroranschlag mit neuen devoten Beteuerungen aus dem Westen verwöhnt werden, wie friedlich sie doch seien - wie immer sie sich auch bemühen, das Gegenteil zu beweisen.

Da müssen sie das Gefühl der Unbesiegbarkeit haben und können friedlich weiterbomben,  seelenruhig Sprengsätze bauen gegen Ungläubige und Israelis und ihnen ihre Vernichtung ankündigen.. Aufregung herrscht nur, wenn Israel das nicht zulässt.


 

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Die Muslime müssten britischer werden, wie wir hören, und, als sei das schon eine ganz grosse Zumutung, folgt die Abschwächung auf dem Fusse: „und die Briten ....“. ja was denn? muslimischer? Soweit die neusten Erkenntnisse aus England mit seiner verheerenden islamfrommen Innenpolitik, die von Claire Blair sein könnte, einer Frau mit den geistigen Kapazitäten einer Claudia Roth. Das verheisst nicht Gutes. Bei den Überlegungen, was denn zu tun sei gegen den Terror, wir das Wort Islam Islam sorgfältig vermieden. Denn der Islam ist ja nicht die Ursache. Die Ursache sind die Briten, die ihn tolerieren. Es hat was. Ohne die grenzenlose Toleranz und Ignoranz gegenüber dem Islam hätte er nicht so eine grosse Spielwiese in Europa, wo England das offenste Refugium für die Dschihadreligion bietet, die ihre Moscheen als Hyde-Park-Corners für unlimitierte Hasspredigten einsetzt.  

Auch die Massendemonstration von Moslems auf dem Trafalgar Square vor einigen Jahren, mit unverblümt kriminellen Parolen zur Vernichtung Israels, wurde vom linken Bürgermeister von London keineswegs untersagt. Die Quittung für die Duldung krimineller Religionsorganisationen war der Anschlag auf die Londoner U-Bahn am 7. Juli des letzten Jahres. Weitere werden folgen.

Das Blasphemiegesetz ist schon in Kraft. Das Kopftuch an Schulen gebilligt und in den Strassen mancher Stadtteile dominant. Die Innenpolitik des laisser faire unter Blair ist schon katastrophal genug, nun wollen Moslems auch noch eine entsprechend  islamservile Aussenpolitik haben und fordern in einem dreisten aber klarsichtigen Brief an Blair, dass sich die britische Aussenpolitik gefälligst nach moslemischen Vorstellung zu richten habe. Sie teilen ihm auch noch mit, dass er schuld sei am Terror, der in der Diskriminierung der Muslime in aller Welt begründet sei.  Auch wenn sie privilegiert sind.

Wenn Blair nicht kuscht vor dem Terror wie Genosse Zapatero, wird der linke Meinungsterror zusätzlich verstärkend zum islamischen ihm zusetzen, der auch schon die dänische Regierung bis zur völligen Isolierung unter Druck setzte. Der Elite-Mob Europas ging sofort auf Dänemark los, als Rasmussen sich weigerte, die Journalisten zu massregeln, wie etwa Grass und ähnliche Faschismusexperten (nein, nicht die Waffen-SS-Blamage des 17-jähringen, sondern der Islamofaschismuskotau des über 70-jährigen ist der Skandal! Aber der Kotau des kulturellen Aushängeschildes der SPD vor dem Islam ruft keine Aufregung hervor in den Medien, die ihn ja selber mitmachen.)

Entsprechend die Aufforderungen an Israel zum Frieden mit der Hizbollah. Was noch fehlt, ist eine Rechnung an die israelische Regierung mit der Aufforderung, den Moslemorganisationen doch bitte die Unkosten für die Terrorvorbereitungen zurückzuerstatten, machdem man ihr schon mitgeteilt hat, dass sie am Terror schuld ist. So wie auch den Juden von den Nazis noch Rechnungen für ihre Ermordung präsentiert wurden. Denn der Westen hat den Terror ja „verursacht“. (Er wirkt zumindest mit, indem er die nötigen Ruhe- und Entfaltungsräume bereitstellt, und  insofern hat er verdient, was er zwar nicht gesät hat, aber fleissig begossen und nicht ausgerissen.)  

Nachdem die Moslems in England nun wie gehabt noch frecher geworden sind nach der Aufdeckung des geplanten Massenmords, für den sie den Engländern die Schuld geben, und die Änderung der britischen Aussenpolitik fordern nach dem Motto: je grösser der Terror, desto mehr kann man von den Terrorisierten verlangen, beginnt es endlich einigen Politikern zu dämmern, dass etwas faul sein könnte an der exzessiven Appeasement-Politik und der sog. Toleranz gegenüber der Dschihadreligiion und ihrer Terrorkultur. Es werden fieberhafte Überlegungen angestellt, was das wohl sein könnte. Ja was könnte man denn noch verbessern  an der Toleranz? Und da hat auch einer tatsächlich eine Idee: Man müsse, meint der Mann, „mehr Druck“ ausüben auf die Moscheen...“ Es klingt nicht übel, der Satz fängt gar nicht schlecht an - „Druck“ wäre  schon richtig, aber zu früh gefreut. Er will sagen: Druck auf die Moscheen, aktiv daran mitzuwirken, dass die Muslime sich auch hier heimisch fühlen.

Kein Terror wird ausreichen, den Terrorverstehern im Westen beizubringen, dass in der Tat Druck geboten wäre. Aber nicht damit alle Moslems sich hier heimisch fühlen, sondern damit alle, die den Westen hassen, sich hier nicht mehr heimisch fühlen und das Land verlassen, das sie so schrecklich hassen. Damit die verhassten Einheimischen sich wieder heimisch fühlen können in den Quartieren, die sie jetzt meiden müssen, wenn sie nicht zur Zielscheibe des islamischen Rassismus werden wollen, demzufolge sie Tiere sind. 

Das ist der Druck, der ausgeübt werden müsste, statt der  unverantwortlichen Einladungen an die Todfeinde des Westens und Israels, sich hier wohler zu fühlen als die Ungläubigen, die aus den Moslemquartieren schon reihenweise auswandern.   

David Starkey zur schwarzen "street culture"

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