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NEMESIS MEMORY ISlAM NEIN DANKE NEMESIS MEMORY ISLAM NEIN DANKE
Schock für Briten:
Zahl der Gewaltfälle steigt rapide. Fast 3.000 Opfer gab es im vergangenen Jahr
 
http://www.wissenrockt.de/2011/12/05/frauen-leiden-im-namen-der-ehre-22802/Plakat einer Kampagne von Terre des Femmes im Dezember 2007.
 
Immer mehr Frauen und Mädchen in Großbritannien fallen Gewalt und Terror im Namen der Ehre zum Opfer. Eine jüngste Anfrage der Frauenrechtsorganisationen Iranian and Kurdish Women’s Rights Organisation (Ikwro) an die britische Regierung enthüllte ein für viele unbekanntes Ausmaß des Schreckens. Den nun veröffentlichten Zahlen nach sind im letzten Jahr 2.823 Fälle von sogenannten „ehrbezogenen“ Angriffen, darunter zahlreiche Morde, durch die Behörden in England und Wales registriert worden. Das ist die höchste bisher registrierte Zahl. Der Anstieg gegenüber dem Vorjahr beläuft sich auf 47 Prozent und rund ein Fünftel der Taten fanden in und um London statt.
 
Nur 39 der 52 Polizeidistrikte hatten überhaupt Angaben gemacht, weil viele Kommunen ungern über diese Art von Verbrechen sprechen. Ikwro-Sprecherin Diana Nammi sagte gegenüber der BBC, dass die wirkliche Lage aufgrund einer hohen Dunkelziffer „noch viel düsterer“ ist. Zu den Taten zählen Entführungen, Prügel und Mord, aber auch Zwangsheirat, Säureattacken oder permanente Schikanierungen.  Die Betroffenen sind meist Mädchen oder Frauen, die dem Vorwurf ausgesetzt werden, Schande über Familie oder Gemeinschaft gebracht zu haben. Häufig sind Ehemänner die Täter. Den Daten nach sind die Täter regelmäßig Muslime, ein großer Teil stammt aus südasiatischen Ländern, aber auch aus dem Jordan, Syrien oder dem Irak.
 
„In einigen Fällen helfen Polizei und andere Organisationen ihnen einfach eine Weile und dann ist Schluss“, so Diana Nammi. Aber bei Gewalt im Namen der Ehre könne die Bedrohung ein Leben lang vorhanden sein,  Ein Problem sei, dass es kein systematisches Training für Polizeiangehörige, Sozialarbeiter, Lehrkräfte oder Hebammen gebe.
In Deutschland scheint das Problem weniger gravierend zu sein. Ergebnisse einer vom deutschen Bundeskriminalamt (BKA) in Auftrag gegebenen Studie, die vom Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht durchgeführt wurde, wurden im Sommer veröffentlicht. 78 Fälle um „ehrbezogene Tötungsdelikte in Familien und Partnerschaften zwischen 1996 und 2005“ mit 109 Opfern und 122 Tätern wurden untersucht. Danach gebe es hier im Durchschnitt sieben bis zehn Fälle pro Jahr und keinen Anstieg. Zudem: 43 Prozent der Opfer waren Männer.
Im Großbritannien wollen die Sicherheitsbehörden dem Problem mit der Erhöhung des Problembewusstseins, zusätzlicher Qualifizierung von Polizei und Staatsanwälten sowie besserer Unterstützung für die Opfer beikommen.
http://www.wissenrockt.de/2011/12/05/frauen-leiden-im-namen-der-ehre-22802/
 

Von Ächtung der Gewaltreligion keine Rede, der Islam, die Religion der Frauenunterwerfung unter Männerfaustrecht, ist heilig in GB, wo der islamischen Terror nur "antiislamischer Terror“ genannt werden darf. Was heisst da heisst Sorge für die Opfer, wenn die Quelle der Gewalt tabu bleibt?

Zumindest wird hier die Gewalt gegen Frauen „im Namen der Ehre“ als Terror bezeichnet. Es ist der Religionsterror des Islam, der benannt gehört. Zwar ist der Terror der Prügelprimaten und Killeraffen gegen Frauen weltweit verbreitet, er grassiert in Indien, wo Ehefrauen mit Kerosin übergossen werden,  in Afrika – wo die Vergewaltigungsopfer immer jünger werden, in Mexiko, wo Frauen von Killerbanden massenhaft ermordet werden, aber im Islam ist die Gewalt gegen Frauen legal. Islam ist vergöttlichtes Männergewaltrecht. Ohne seine Sympathisanten unter Ungläubigen könnte es sich nicht derart ausbreiten. Die grössten politischen Islamsympathisantengruppen sind die linken, die jeden Widerstand gegen die islamische Barbarei kriminalisieren und auf diese Weise als Handlanger für die islamischen Verbrecher fungieren, deren Untaten als Religionsfreiheit von ihren Freunden und Helfern gedeckt werden.  

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