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Minarettverbot -  Meinungsbereinigung

aus http://nebelnorn.20.six.de   Februar 09 

FAZnet kommentiert das Schweizer Ja zum Minarettverbot konsterniert und kapiert nur mit Mühe, dass auch in Deutschland die Bevölkerung dafür stimmen würde, wenn sie nur dürfte und das Plebiszit nicht der Albtraum der politischen Parteien wäre. Der Vertreter des Prantlblatts Süddeutsche sprach sich sogar in der Schweizer Fernseh-"Arena" für ein Abstimmungsverbot aus. Demokratie auf deutsch? Die Meinungsforscher haben jetzt zu tun. Denn die Meinungen der Minarettverbotsbefürworter zum Islam dürfen ja nichts mit dem Islam zu tun haben.

Die Minarett-Scharia-Gleichung

- so der kopflose Titel des Artikels in FAZnet, der auch aus der NZZ sein könnte. Er unterstellt implizit eine Behauptung, die die Initianten nie aufgestellt haben.

Kopflose Kampagne der Gegner 

Im Oktober ließ die Splitterpartei EDU erste Wahlplakate kleben. Sie zeigten ein Reihenhaus, das drohend von einem Minarett überragt wurde. Jetzt waren die Medien am Ball – um die Bibeltreuen zu verhöhnen. Das Haus stand nämlich gar nicht in der Schweiz, wie aufgedeckt wurde, sondern in Ostdeutschland. Kein Grund zum Ärger für das Initiativkomitee. „Unsere eigenen Plakate hingen noch gar nicht, da waren die Zeitungen schon voller Artikel“, sagt Wobmann.

Doch die mediale Aufregung steigerte sich noch, als dann tatsächlich das „offizielle“ Motiv, von einem Deutschen entworfen, vorgestellt wurde: Eine schwarz verhüllte Frau, hinter ihr raketenähnliche Minarette auf der Schweizer Flagge. „Mehrere Städte haben die Kampagne verboten, was gegen die Meinungsfreiheit verstößt,“ sagt Wobmann. Nun berichteten die Medien viel. Vor allem von Rassismus war jetzt die Rede, von Terror, von der Scharia, kaum jedoch von Minaretten und ihrer angeblichen Wirkung. „Etwas Besseres konnte uns gar nicht passieren“, sagt Schlüer. Er ist auf der Siegerseite, da fällt es leicht, Sätze wie diesen zu sagen:

„Ich habe mich noch über die kopflose Kampagne der Gegner gewundert".

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Nun beeilen sich die verdatterten Verlierer der Volksabstimmung zu erklären, das Ergebnis sei nur der Tatsache zu verdanken, dass sie, die Initiativgegner,  gar keinen richtigen Abstimmungskampf gemacht hätten. Dabei waren sie schon auf dem Plan, ehe die  beanstandeten Plakate aufgehängt wurden, und als die Minarette mit der Burkafrau erschienen, brach die Empörung im Lager der Islamophilen los, sie liessen die Plakate verbieten, wo sie konnten – nicht alle Gemeinden machten das mit. Aber angeblich haben sie keinen Finger gerührt im Vorfeld der Abstimmung, die sie vielmehr mit allen Mitteln zu verhindern sich bemüht hatten.

Gerade die notorische Volksbevormundung der Linksgrünen, die immer noch glauben,  ihnen nicht genehme politische Meinungsäusserungen mit Strafverfolgung zu bedrohen zu müssen,  haben das Gegenteil der obrigkeitsverordneten Meinung bewirkt und der Initiative jenen Sieg beschert, den sich die Gegner „nicht erklären“ können. Die Linken Meinungsaufseher können sich die Wirkung  ihrer Volksbevormundung und Verfolgung der Islamkritik als „rassistisch“ nicht erklären...

Diese totalitäre linke Mentalität, die auch ein Vertreter der Prantlpresse in der Schweizer Arena mit dem bekannten deutschen Dünkel gegenüber der Schweizer direkten Demokratie penetrant peinlich zur Schau trug, ist nicht einmal in der Lage,  zu kapieren, warum ihre Polizeistaats- und Stasimethoden nicht ankommen bei den als "rechts", "rassistisch"  und dergl. dauerdiffamierten Demokraten. 

Wer den Protest gegen die Menschenrechtswidrigkeiten des Islam als „Rassismus“ verteufelt, muss sich nicht wundern, wenn das verstanden wird  und mit der Lektion beantwortet , die die StimmbürgerInnen diesen  Meinungsaufsehern erteilten. Die Initiative wurde in der Schweiz über Wochen breit diskutiert in den Medien, und nun versuchen die Gegner, die diese Diskussion von vornherein verhindern wollten, die Dinge so zu drehen, als habe gar keine Aufklärung über den Islam stattgefunden – von ihrer Seite gewiss nicht, da gab es nur Abwiegelei, Verharmlosungen und Verschleiern, aber unter der schwarzen Burka  ging das Gespenst der Meinungsfreiheit um auf den inkriminierten Plakaten. Nun ist es enthüllt, und die Gegner aus dem linken Lager der Islamo-philen bekommen den entfleuchten Geist des Protests nicht mehr so schnell zurück in ihre Flaschen. 

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Im Februar dieses Jahres brachte das Schweizer Fernsehen eine Sendung mit Bischof Koch, in der man diesen Mann gut studieren konnte:  im SF- Club  vom  17.2.09 zu den Pius-Brüdern, wo Koch ein bemerkenswertes Statement zur Religionsfreiheit abgab. (Ich fand Koch sehr interessant zum Anschauen, habe nur Pater Trauffer als Toubleschooter vermisst, der leider erkrankt war. Die Physiognomie von Koch ist eine Messe wert, ach wie schlau schaute der Gottesmann in die Camera, wie um ganz viele Ecken. Es war ein Schauspiel anzusehen, wie der Hirte da mit den feinen Klerikerhändchen seine unsichtbaren Schäfchen dirigierte, diese hohe  Kunst der katholischen Diplomatie, angereichert um die schweizerische Konsenskunst, odder?)

Bin übrigens nicht der Meinung  wie Broder – hier irrt der Meister des Intelligent Entertaining – dass die Pius-Brüder einen eigenen Verein gründen sollten, da nach Meinung der übrigen Teilnehmer die Kirche doch so weit  fortgeschritten sei in der Demokratie mit dem Koranküsser als Tür- und Tor-Öffner, nein, ich bin da für die lateinische Messe, wenn schon denn schon, und halte die Pius –Brüder keinesfalls für einen abwegigen kath. Sonderverein, sondern denke, dass Papst Benedikt mit ihnen das Rückgrat seiner Organisation stärkt.  Alles andere halte ich für  Verschleierung, wie den moderaten Islam. Das Paradox ist nur, dass ausgerechnet die Bruderschaft, deren deutscher Sprecher Schmidberger  Mohammed  immerhin als Kinderschänder bezeichnete, aber doch wie der Islam für einen  Gottesstaat eintritt.

In der Schweizer Runde ohne einen Pius-Bruder wurde  ausgesprochen, dass man auch mit „Extremisten“ reden müsse. Aber die „Extremisten“ sind nichts als die wahren Gläubigen.  Ja was glaubt man denn!

Da die Kirchen in der Schweiz noch an gewisse demokratischen Regeln gebunden sind auch in sogenannten innerkirchlichen Angelegenheiten wie Stellenbesetzungen, wo der Staat bzw. die Gemeinden ein Mitspracherecht über die Gelder haben, steht die Pius-Bruderschaft in der Schweiz unter staatlicher. Beobachtung, denn die Aufhebung der Trennung von Kirche und Staat ist nicht ihr Idealzustand. Es braucht wieder klare Führung von oben, die Demokratie hat die  alte  Hierarchie verwässert, aufgeweicht, verweichlicht, verweiblicht, gell.  (Vgl. > Die Pest in Europa)  

Die "Junge Freiheit" sieht das übrigens auch so. Sie hat ein Herz für die Kirche, deren Eliteprinzip sie sehr zu schätzen weiss. Männlich, asketisch, autoritär. Ja da weiss man woran man ist! Wie die patriarchale Aufrüstung und Ertüchtigung der Männer zur Feindabwehr einhergehen soll mit der christlichen Botschaft der Feindesliebe, bleibe das Geheimnis der Jungen Freiheit und der alten Kirchenmänner. Interessanterweise wurde das Hauptanliegen der letzteren, nämlich die Wiedererlangung der Kirchen- Kontrolle über die Gebärgesetze, auch vom Pius-Bruder in der Sendung mit Broder bei Kerner (gestern,  17.2.09)  nicht mal angetippt.

Das von den Kirchen laut proklamierte „Recht auf Leben“, wie die kath. Moraltehologie es in rigiden Abtreibungsverboten durchsetzen möchte  –in den Demokratien eine vorübergehend gefallene,  aber nie aufgegebene Bastion der Kirche – kommt derzeit nicht offen zur Sprache, ja scheint das bestgehütete Geheimnis  diesen öffentlichen Debatte über die Pius-Brüder zu sein.  Auch der DLF  hält sich daran, wie an eine Abmachung, dieses Thema vorerst gar nicht zu  berühren. Nur Jürgen Liminski überlegte im Gespräch mit Bischof Mixa (im DLF, wo der obskure Islamagent und Theologe Schneiders als Religionswächter waltet), schon mal, ob mann das  Abtreibungsgesetz nicht werde "überdenken" müsse...

Es fällt auf: In den Nachrichten über die Ansichten des österreichischen Weihbischofskandidaten Wagner zu den Hurrikanen, die als Strafe Gottes ja auch die US-Abtreibungskliniken heimsuchen, wurden letzte gar nicht erwähnt, es war nur von Strafe Gottes die Rede, nicht aber wofür. Was ist denn  daran  so unaussprechlich?  Wenn man „Gott zurück nach Europa“ bringen will mittels dem islamischen Hurrikan, dann darf man sich nicht zu früh verplappern.  (18.2.09)  

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