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JUNI 2012

 
VIKZ Islam-Verband kritisiert "Ausländerbericht"
27 Juni 2012
 Die islamischen Kulturzentren haben anlässlich der Verabschiedung des Ausländerberichts im Bundeskabinett an diesem Mittwoch den Titel kritisiert. "Die Bezeichnung 'Bericht zur Lage der Ausländer' suggeriert, dass diese Menschen nicht Bürger Deutschlands sind", sagte der Generalsekretär des Verbandes der Islamischen Kulturzentren, Seyfi Ögütlü, unserer Redaktion.
Acht Millionen Bürger mit Migrationshintergrund hätten die deutsche Staatsbürgerschaft, so Ögütlü. Er bedauerte, dass islamische Verbände vor der Formulierung des Berichts nicht einbezogen worden seien. (...)
RP Online
 

Die Kuffar dürfen ihre Verächter nicht beim Namen nennen. Oder hat der VIKZ schon mal gegen die Verwendung des Begriffs Kuffar für die „Ungläubigen“ im sakrosankten islamischen Idiom protestiert?  

 
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Jerusalem in “Mandate” Time
 
Eli E. Hertz | June 22, 2012
Two distinct issues exist: the issue of Jerusalem and the issue of the Holy Places. Cambridge Professor Sir Elihu Lauterpacht, Judge ad hoc of the International Court of Justice has said:
"Not only are the two problems separate; they are also quite distinct in nature from one another. So far as the Holy Places are concerned, the question is for the most part one of assuring respect for the existing interests of the three religions and of providing the necessary guarantees of freedom of access, worship, and religious administration [E.H., as mandated in Article 13 and 14 of the "Mandate for Palestine"] ... As far as the City of Jerusalem itself is concerned, the question is one of stablishing an effective administration of the City which can protect the rights of the various elements of its permanent population-Christian, Arab and Jewish-and ensure the governmental stability and physical security which are essential requirements for the city of the Holy Places."
The notion of internationalizing Jerusalem was never part of the "Mandate":
"Nothing was said in the Mandate about the internationalization of Jerusalem. Indeed Jerusalem as such is not mentioned-though the Holy Places are. And this in itself is a fact of relevance now. For it shows that in 1922 there was no inclination to identify the question of the Holy Places with that of the internationalization of Jerusalem."
Jerusalem the spiritual, political, and historical capital of the Jewish people has served, and still serves, as the political capital of only one nation-the one belonging to the Jewish people. Jerusalem, a city in Palestine, was and is an undisputed part of the Jewish National Home.To read this online please click here
> http://www.mythsandfacts.org/article_view.asp?articleID=237
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50 Raketen fallen in 24 Stunden auf Israel
20 Juni 2012 Israel heute Magazin

Der Süden eskaliert. Über 50 Raketen verschiedener Arten wurden in den letzten 24 Stunden aus dem Gazastreifen auf Israels Südbezirk abgeschossen
(.....) Sollte der radikale Kandidat der Muslimbruderschaft, Mursi, nach dem Auszählen aller Urnen die Präsidentschaftswahlen in Ägypten tatsächlich offiziell gewonnen haben, dann wird der Waffentransport aus dem Sinai in den Gazastreifen auf Hochtouren steigen. So meldete der israelische Rundfunk heute, dass die Hamas wahrscheinlich Langstreckenraketen besitzt, die zum ersten Mal Israels Großstädte wie Tel Aviv und Jerusalem bedrohen könnten.
Aber diese Raketen sind nicht das einzige Problem Israels. "Auf Israel sind 200.000 Raketen gerichtet, Langstreckenraketen aus dem Libanon, Syrien und Iran", warnte Israels Militärgeheimdienstchef, General Aviv Kochavi. "Im Südlibanon ist in jedem zehnten Haus ein Raketenlager mit Abschussrampe versteckt und der Sinai etabliert sich zum neuen Terrornest gegen Israel." Aus palästinensischer Sicht ist eine Eskalation mit Israel für politische Zwecke notwendig.
In der Geschichte zwischen Israel und den Palästinensern in den letzten 20 Osloer Verhandlungsjahren haben die Palästinenser, egal ob Fatah oder Hamas, immer wieder behauptet, dass Israel nur dann politische Fortschritte macht, wenn es dazu kriegerisch gezwungen wird. Schon lange beklagen die Palästinenser, dass die Welt wegen den jüngsten Aufständen in den arabischen Ländern weniger Interesse am israelisch-palästinensischen Konflikt zeigt. Um Aufmerksamkeit zu erregen, muss geschossen werden. So wird das zumindest von der israelischen Seite verstanden. (...) http://www.israelheute.com/Nachrichten/tabid/179/nid/24591/Default.aspx
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Taqiyya: Krieg, Frieden & Täuschung im Islam
"Laß uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen. " Ibn Kathir
"Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht." Volksweisheit
"Einzig die Wahrheit siegt, nicht die Lüge. "Upanischaden
Was soll man mit der Tatsache anfangen, daß Hamas sofort nach Abschluß eines "Friedens- vertrages" (hudna) mit Israel lauthals verkündet, die Vernichtung Israels sei ihr letztendliches Ziel? Was soll man, eingedenk dieses schon in den Gründungsakten von Hamas formulierten Zieles von einem "Friedensvertrag" halten, der von dieser Organisation abgeschlossen wird?
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Gazastreifen: Indoktrination schon im Kindergarten
Kindergartenabschlussfeier 'Palestinian prisoner tortured.'
Das Nachrichtenportal Ynet berichtet von einer Kindergartenabschlussfeier der besonderen Art: Bei der Feier eines Kindergartens im Gazastreifen am Montag sei deutlich geworden, wie früh Kinder dort bereits oft durch die verschiedenen Terrorgruppen indoktriniert werden.
http://europenews.dk/de/node/55724
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