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Das Schweizer Kreuz mit der Kirche

Oder das Kreuz der Kirche mit der Demokratie

Zur Wahl von Bischof Koch als Nachfolger von Amadé Grab. TA 8.9.06

Die Schweiz ist ein echter Problemfall für die Kirche von Rom. Aber solche Probleme sind vergänglich für die Langzeitstrategen, die von der Schweizer Garde bewacht werden und wissen, dass ein Intermezzo wie die Schweizer Demokratie von begrenzter Dauer ist. 

Es ist soweit: Mit Bischof Koch steht ein weiterer Intellektueller an der Spitze der Schweizer Bischofskonferenz. Tages-Anzeiger vom 8.9.06 Man kann sich dort den  etwas  undurchsichtigen Klerikerblick des so düster geduckt  und gequält dreinschauenden Nachfolgers von Bischof Amédéé Grab  anschauen.

„Der Umstrittene steht an der Spitze“ ist der Artikel zur Wahl von Kurt Koch im Tages-Anzeiger überschrieben.

Nun, in Rom ist der Mann von Solothurn/Basel keineswegs umstritten. Der Intellektuelle im Vatikan weiss den Intellektuellen in Solothurn durchaus zu schätzen. Our boy der Bischof von Basel. Er wird vom TA als Wendehals und schlechter Kommunikator bezeichnet. Aber der neue Mann an der Spitze ist  ein guter Agent des Vatikans, der weiss was er wo sagt. Nur der Tagesanzeiger weiss das nicht so genau. Das hängt damit zusammen, was Genossin Dreifuss als die Gutmütigkeit der Schweizer bezeichnete. Und mit der Gutgläubigkeit der Gläubigen, die glaubten mit Bischof Vogel ihren Mann gefunden zu haben. Irren ist weiblich. Aber der Bischof irrt nicht. Er weiss immer, wann er sich wo in welche Richtung zu wenden hat. 

Gestern wurde der neue Kirchenkoch an der Bischofskonferenz in Bern vom Bischof von Chur als sein Nachfolger vorgestellt. Bischof Koch selber war abwesend. Der Gottesmann gilt als medienscheu. Das hat gute Gründe, die Medien sind etwas Modernistisches und verbreiten Viren wie das Grippe-Virus der Islamscheu. Man steckt sich zu leicht an und sollte sie meiden.

Gekürt wurde er in Ascona für drei Jahre. Die Medienorientierung vermied er,  er hat ja genügend Orientierung. Und kommt ohne sein Zutun zum Amt der BK- Präsidentschaft, wie ein österreichischer Knabenführer zur Kardinalswürde.

Der Tages-Anzeiger ist voll des Generalvertrauens. So fragt er, warum der neue Präsident nicht schon früher ins Amt kam. Neun Jahre war er Vizepräsident des klerikalen Männerclubs, der das Kreuz der Kirche mit der Demokratie in der Schweiz managen muss. Der Tages-Anzeiger wollte wissen, ob es ihm schwer falle, vierteljährlich vor die Medien treten zu müssen!  Auch die Würde ist eine Bürde, das Kreuz der Demokratie ist nicht so leicht zu tragen. Der Bischof, so der TA, glaube die Medien oft tadeln und berichtigen zu müssen. Fragen Sie Pfarrer Grichting, der stellte schon richtig, was der Tages-Anzeiger nur falsch versteht. Was der TA als medienscheu interpretiert, ist eher mullahschlau. Er weiss genau, dass man die Medien nicht zu sehr in die Suppe schauen lassen darf, an der man gerade kocht. Wie sagt doch der TA? Er habe schon genug mit Röschenz zu tun, das ihm sehr lästig sei (wo Pfarrer Szabo und die Gemeinde Scherereien machen und das auch können aufgrund der Schweizer Kirchen-gemeinderechte, es ist wahrlich ein Kreuz!)

„So manche hätten eher den robusteren Bischof Norbert Brunner von Sitten als neuen Prädidenten gesehen“, schreibt der Tages-Anzeiger, „der bloss zum Vize gewählt wurde.“

Da wäre also einer, dem man das robuste Mandat hätte übertragen können, das Kirchenschiffchen durch die Wellenschläge der Schweizer Demokratie zu steuern und dabei den Tendenzen zur Demokratie in der eigenen Institution so gut es geht gegenzusteuern, solange man noch zähneknirschend dulden muss, dass die Kirchengemeinden ihre Steuergelder selber verwalten, statt sie ohne Mitsprache der gewöhnlichen Sterblichen über ihre Verwendung vom Staat für die Kirche einziehen zu lassen.

Der Vertrauensmann von Koch, der Kirchenrechtler Grichting  in Surcuolm wünscht nämlich nicht, dass der Staat keine Steuern mehr einzieht für die Kirche, so weit geht der Wunsch nach Unabhängigkeit der Kirche vom Staat auch wieder nicht, er wünscht nur, dass die Steuerzahler nicht über ihre Verwendung mitzureden haben. Es sei in der Schweiz nicht wie in Deutschland, wo die Gemeinden „unschädlich gemacht“ worden seien. (O-Ton Grichting). scheint. Richtig, die deutschen Untertanen sind  kirchenautoritäts-frommer und klerikerhöriger als die Schweizer, die an mehr demokratische Mitsprache in ihren eigenen Angelegenheiten gewohnt sind. (Zu  den Verhältnissen in Deutschland siehe Horst Herrmann: "Die Kirche und unser Geld").

Ein robustes Mandat also ist gefragt für das Amt, das ja keine demokratische Partei vertritt, wie das Luzerner Pfarrblatt zum ersten August feststellte,  sondern die Partei Gottes mit zentralem Sitz in Rom. Weshalb der  Kirchen-steuermann in Solothurn, der die Kirchensteuern nicht mehr allein verwalten darf, sich auch mit den Moslems in einem Boot fühlt (!), die jede staatliche Belästigung der Religion durch die Presse und ähnliches Teufelszeug ablehnen. Da wirft man dann gemeinsam die Freikirchen erst mal über Bord. (Die abtrünnigen protestantischen „Sekten“ sind der Alleinseligmachenden ein weit grösseres Ärgernis als die islamische Umma.) 

 Der Anwärter von Sitten für das robuste Mandat sei nicht schon  „geknickt“ von seinem Amt, lesen wir. Demokratie knickt die Kirchenmänner? Medien-freiheit bringt sie zu Fall? Die Demokratie muss ja ein Kreuz für die Kirche sein. Der Bischof von Sitten ist nicht so geknickt vom Amt wie der biegsamere „Wendehals“ Koch, sondern politisiert stattdessen „ungeschickt hemdsärmelig.“ Also nicht geknickt, sondern nur ungeschickt? Der Tagesanzeiger verwechselt da etwas. Der Bischof von Basel ist nämlich weniger geknickt als vielmehr geschickt. Nicht so robust ist er nur insofern, als er sich vor der Grippe fürchtet wie Pfarrer Grichting vor der Pest (Die Grippe ist die Islamskepsis der Schafe - siehe >das Kochrezept von Solothurn.) 

Bischof Brunner von Sitten ist etwas ungeschickter für Schweizer Verhältnisse. Er spricht im Zusammenhang mit der Fristenlösung vom Menschen als vom  „Sklaven seiner eigenen Zügellosigkeit“. Gemeint ist der weibliche Mensch auch dann, wenn er vom einem männlichen vergewaltigt wird und sogar sonst noch abtreiben will, was die Kirche unter weiblicher Zügellosigkeit versteht. 

Die Amtssprachen der Sacra rota sind gut auf das jeweilige Land abgestimmt, in Deutschland muss sich dieser Männerclub of Rome keine Zügel anlegen, da kann das Süssmäulchen von Meisner ganz ungezügelt die verruchten Frauen des "Holocaust" bezichtigen, mit denen die Kirchenmänner auch nicht in einem Boot sitzen wie mit den Moslems. Aber eben darum geht’s in diesem Boot. Dass das Kirchenschiff dabei geradenwegs auf den Eisberg des Islam zusteuert, das scheint den Steuermann nicht zu schrecken. Auch die Gläubigen sitzen mit im Boot. Haben die frommen Frauen noch nicht gemerkt, wo die Musik spielt auf diesem Schiff? Und mit wem sollen  die „abscheulichen Verbrecherinnen“, die als erste über Bord gehen, sich da eigentlich „in einem Boot" gegen den Islam fühlen, wie wir oft von klerus-frommer Seite ermahnt werden. 

Bischof Brunner sei zu oft in die Schlagzeilen geraten, schreibt der Tages-Anzeiger, man habe Bischof Koch gewählt als den geistig „agileren und beleseneren“ (!) unter seinesgleichen. Nun, wir gingen immer davon aus, dass man in diesen Kreisen keine Unbelesenen ausliest.  Auch wenn uns  schon von Laiinnen, die über Religion „nur mit Theologen diskutieren“ (Gott bewahre nicht mit Theologinnen), erklärt wurde, der Bischof von Basel habe Ratzinger noch nicht gelesen...  auch umgekehrt? Ob die Zentrale wieder von allem nichts gewusst hat, denn Ratzingen hat gegen Koch&co gar nichts einzuwenden. Er kommt jetzt zu Besuch nach Deutschland, wo die Gemeinden unschädlicher sind als in der Schweiz. Koch kommt nicht mit. Er hält die Feste in Solothurn.

Von Koch stammt auch das neuste Buch „Dass alle eins seien. Ökumenische Perspektiven.“ Tolle Aussicht vom Minarett. Das linke Blatt findet lobende Worte für die kirchliche Migrationspolitik: Koch mache eine „gute Figur“, wenn er gegen die Verschärfung des Asylgesetzes eintritt. Ja da sind sie alle eins, die Linken mit den Mullahs und den Kirchenmännern. Damit noch mehr Moslems ins Land kommen und die Umma sancta vergrössern helfen. Und der Linken mehr Stimmvolk verschaffen gegen den populistischen einheimische Populus, der pauschal als rechtsextremer Pöbel verteufelt wird, wenn er nicht so allahtoll ist wie die links-Totalitären.. 

Gequält wirke der Bischof hingegen, wenn es um innerkirchliche Streitigkeiten gehe wie ehemalige Priester, bekennende Homosexuelle (da muss es weniger quälend sein, mit den Moslems in einem Boot zu sitzen) und die Finanz-kompetenzen der staatskirchenrechtlichen Organe; eben jene demokratisch gewählten, die Pfarrer Grichting zu berichtigen wünscht. Nur zu dumm, dass die Kirche nicht mehr nach altem Recht zu richten in der Lage ist, die Erinnerung an die Vergangenheit muss auch den Bischof quälen. (Wir gehen davon aus, dass die Post zwischen Surcuolm und Solothurn noch funktioniert, auch in Zeiten de Pest. Wie auch die von und nach Rom).

Den „Wandel vom progressiven zum "linientreuen Kirchenmann" (!) hat er laut Tages-Anzeiger „erst nach der Wahl zum Bischof 1995 vollzogen“.

 „Zuvor konnte Koch den Dissidenten Hans Küng als Nährvater der katholischen Theologie bezeichnen und seine Rehabilitation durch Rom fordern. Er brandmarkte den Ausschluss der Frau vom Priesteramt als diskriminierend, die Moral von Kardinal Ratzinger als einäugig und das  Opus Dei als fundamentalistisch. Heute vertritt er in diesen Fragen just die gegenteilige Position. Seine Wende begründet er mit dem Rollenwechsel vom Theologieprofessor zum Bischof.“

D o c h  Ratzinger gelesen? (Der bezeichnet Küng auch nicht mehr als Dissidenten, im patriarchalen Weltethos werden wieder alle Brüder)

Ist es eine Wende? Der Tagesanzeiger fällt voll auf die Rolle rein, für die der Mann gut geschult ist. Die Ernennung zum Bischof erfolgte noch vor der Abstimmung über den Bistumsartikel. Dazumalen empfahl es sich noch für die Amtsanwärter, eine demokratischere Position einzunehmen. Der Staat hatte noch ein Wort mitzureden. Das ist jetzt nicht mehr der Fall wie vor dem Testfall dieser Abstimmung, mit der das Schweizervolk seinen gutmütigen Glauben bekundete, der Kulturkampf sei vorbei. Er hat gerade wieder begonnen. Der Hirte war gut vorbereitet auf das Amt. Wie einer mit den richtigen Papieren beim Grenzübertritt aus dem Reich Gottes ins Territorium der Demokratie.

Da gibt es so eine Kirchengemeinde von Röschenz, in der Koch und  General-vikar Roland Trauffer sich an einem widerspenstigen Pfarrer Szabo und der demokratischen Gemeindeverfassung abarbeiten, die eine gewisse Autonomie gegenüber der Zentrale in Rom vorsieht. Der Fall ist in der Tat ein Testfall, mit dem nicht nur Kurt Koch und sein Herold Roland Trauffer die demokratischen Gemeinderechte in der Schweiz zu Fall zu bringen hoffen, auf lange Sicht.

 „Sollte die Gemeinde vor Gericht Recht bekommen und sich von der Diozese Basel abspalten, wäre Koch als Präsident der Bischofskonferenz noch mehr gefordert.

Die Demokratie scheint ja eine grosse Herausforderung für den Gottesmann zu sein, den der TagesAnzeiger so zu schätzen weiss, da er im Verein mit neueren Linken und Altstalinisten das Asylgesetz ablehnt und sich in den  Abstimmungs-kampf einmischt. Denn auch die Linke respektiert die Bischöfe mehr als den von ihr gefürchteten Volkswillen, den sie  so unschädlich machen möchten wie der Pfarrer in Surcuolm die demokratisch verfassten Kirchgemeinden.

TA: „Schützenhilfe erhielt der Bischof dabei vom Caritas-Direktor Jürg Krummenacher“.

Die beiden drehen das Ding schon zusammen mit Steuergeldern. Das gefällt dem TA:

„Diesem fällt auf, dass gerade in den letzten Wochen das Asylgesetz immer wieder schöngeredet werde.“

Uns fällt auf, dass gerade in den letzten Wochen die Gesetzesvorlage von seiten der links-kirchlich-islamischen Allianz verteufelt und die Misstände im Asyl-wesen schöngeredet werden. Die Caritas (die schon aktiv gegen die Fristen-lösung wurde), die Rassismus-Kommission und ähnliche linksideologische Kader machen mobil gegen die neue Asyl-Gesetzesvorlage, die sich gegen Missbrauch richtet und damit die ungebremste Zuwanderung von Moslems zu bremsen sucht. Ei

Die ideologisch krummen Machenschaften der Krummenacher-Fraktion, die die politischen Gegner generalverdächtigt, werden als „christliche Nächstenliebe“ an die Dhimmis verkauft. Wie christlich doch die Linke ist! Sie setzt sich aus belämmerten Gutmenschen und knallharten Strategen zusammen, hier weiss die Rechte genau was die Linke tut.

„Krummenacher verwahrte sich gegen die Verunglimpfungen seitens der Befürworter der Vorlage“,

schreibt der Tages-Anzeiger, dessen Stammkundschaft sich verunglimpft fühlt, wenn die Gegenseite sich nicht von den Linkspopulisten verunglimpfen lassen will und als Rassisten kriminalsieren, als Ausländerfeinde diffamieren und wie das ganze linke Verteufelungsvokabular für die Gegner der Islamisierung Europas lautet. Da sind die liniken islamfreunde sie beleidigt wie Moslems über die westliche Meinungsfreiheit, wenn man ihre Rechtsvorstellungen und totalitären Meinungsdiktate nicht befolgt; sie reden von Diskriminierung, wenn jemand die Islamisierung durch die unlimitierte  Zuwanderung nicht begrüsst; das linke wie das kirchliche Lager bauen auf die Vermehrungs-methoden des patriarchal strukturierten Kollektivs, sie setzen auf die Durchsetzung ihrer Heilslehren mittels Masse.

Man muss nicht „rechtsextrem“ sein um zu sehen, was die Linke mit dem  Zustrom einer totalitären Massenreligion willkommen heisst, mit welchem Religionsfaschismus sie sich verbündet, dessen Existenz sie abstreitet. In der Verteuflung der Kritik, die kriminalisiert wird und pathologisiert (Rassismus oder Grippe?),  als handele es sich bei demokratischen Gegnern, auch den  christlichen Parteien und Freikirchen, die für die Asylvorlage und gegen den Minarettbau sind, um Schweizer Rechtsextreme. 

Linke Parteien, deren Untergruppen (wie die Jusos odfedr die Poch)  sich noch über die 68er hinaus zum Stalinismus bekannten und den Antisemitismus als „Antizionismus“ wieder salonfähig gemacht haben, werden nicht derart diskreditiert, während demokratische Parteien, die weder eine totalitäre Vergangenheit haben noch die Schweizer Demokratie dem Islamofaschismus auszuliefern wünschen, von links verteufelt werden wie der westliche Satan vom Islam. Die Sozis sind seine Verbündeten, und die röm. Kirche könnte das nächste Konkordat schliessen.

Eine bedrohliche Aussicht für die links-kirchlich-islamische Allianz, die sich Verstärkung und künftige Alliierte von der Zuwanderung erhofft. 

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Bischofs Kochs Kritiker, der Pfarrer von Röschenz, Sabo, hat ein neues Buch veröffentlicht („Der Tod stirbt nicht), in dem er u.a. zur Islamisierung sehr kritisch und warnend Stellung nimmt und sowohl die Minarettinitiative als auch die Ausschaffungsinitiative der SVP befürwortet. Sabo ist also einer der Islamkritiker, die eine Gegenposition zur Meinung des Bischofs einnehmen, welch letztere der offiziellen katholischen Linie des „Dialogs“ entspricht, sprich dem Kirchendeal mit dem Islam.

Im „Sonntag“ wurde Sabo, der nur belegbare Fakten zum Islam vorlegt, dafür von einer Journalistin, Katja Murmann als einer, der gegen Muslime „hetzt“, diffamiert (Sonntag 25. Juli 10). Die Hetzerin gegen den Islamkritiker stiess allerdings auf dezidierten Widerspruch. So fragten Leser,  w e r  hier hetze.

Dass Islamkritik "Hetze" ist, hat sich beim linken mainstream eingebürgert. Dashirnlose Mantra wird dort nicht mehr hinterfragt. Im Tages-Anzeiger, der vor der Minarettabstimmung über die Mega-Moschee von Duisburg Hymnen des Lobes anstimmte, erschien ein Interview mit dem islamophilen Charles Lewinsky, der dort die linke Islamgebetsmühle der Apologeten klappern liess,  Marke Club Helvétique, der unterstellt, alle Islamkritik sei SVP-Politik und anti-intellektuell. Von intellektuellen Analysen der Islamkritik hat dieser Lewinsky nichts mitbekommen, er vergleicht die Kritik am "Islamismus", der für ihn tabu ist, mit dem früheren Feindbild „Die Roten“ und merkt nicht, wie sich die Bilder der totalitären Systeme gleichen, Dritte Internationale lässt grüssen. 

Der Tages-Anzeiger, der nach der unsäglichen Moscheewerbung eine Menge Leser verloren zu haben scheint, brachte immerhin eine Leser-Replik auf Lewinsky, die darauf hin deutet, dass es noch mehr Protest gegen die linken Hirnwaschanstalten geben muss, die die Zensur ein wenig lockern muss. 

 

 

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