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NEMESIS MEMORY ISlAM NEIN DANKE NEMESIS MEMORY ISLAM NEIN DANKE

Mai 2012

Bevölkerungspolitik auf Islamisch in Nigeria

Scharia-Polizei organisiert Massenhochzeit in Nigeria
„Die Welt“ beschönigt die Aktion der Religionsrudel der Scharia-Polizei als Wohltätigkeit für geschiedene und verwitwete Frauen. Zwangsverheiratungen werden im Islam als Fürsorge für Frauen ausgegeben. Massen morden und Massenhochzeiten passen bestens zusammen. Bevölkerungspolitik der mordenden und vergewaltigenden Religionsrudel auf islamisch.
15.05.12 Bei einer Massenhochzeit haben am Dienstag in Nigeria hundert geschiedene Frauen und Witwen wieder geheiratet. Hunderte neugierige Bewohner drängten sich vor der Moschee, in der die Zeremonie stattfand, wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Mit der Aktion, die insgesamt tausend Hochzeiten vorsieht, will die Scharia-Polizei Hisbah nach Behördenangaben die hohe Scheidungsrate bekämpfen und Kindern in der regelmäßig von Anschlägen getroffenen Region ein stabiles Zuhause bieten. Zudem sollen Geschiedene und Verwitwete demnach leichter einen neuen Partner finden.
http://www.welt.de/newsticker/news2/article106319176/Hundert-Frauen-lassen-sich-bei-Massenhochzeit-in-Nigeria-trauen.html
Sieben Tote in Nigeria: Sekte bekennt sich zu Anschlägen
N-TV2012-06-10
Bombenexplosion nach Freitagsgebeten - Tote bei Anschlägen in Nigeria
Sued Deutsche2011-12-30
Dutzende Gläubige sterben bei Bombenanschlag
Spiegel Online2010-11-05
Mehrere Tote bei Anschlag auf Gottesdienst in Nigeria
Stern2012-04-29
Dutzende Tote bei Kämpfen in Nigeria
Spiegel Online2011-12-31
Hunderte Christen fliehen aus Nordost-Nigeria
Berliner Morgenpost2012-01-07
Erneut Angriff auf Christen in Nigeria
NZZ German2012-01-06
Nigeria - Zahlreiche Tote bei Bombenanschlag vor Kirche
Sued Deutsche2012-04-08
 
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 "Ein neuer Politikstil" der Kritikerkriminalisierung und ein alter Kritikstil 

"aus grauer Vorzeit"
 
Pim Fortuyn – mit "Feuer und Schwert" für die Freiheit
 
Welt online 4. Mai 2012
 
Die Ermordung von Pim Fortuyn am 6. Mai 2002 hat das politische Klima der Niederlande nachhaltig verändert. Heute gilt der homosexuelle Volkstribun als Begründer eines neuen Politikstils.
 Auf YouTube gibt es ein Video mit einem Interview aus dem Jahre 2001, das wirkt, als stamme es aus grauer Vorzeit. Der Regisseur Theo van Gogh spricht mit dem Soziologie-Professor und Publizisten Pim Fortuyn, der kurz zuvor angekündigt hatte, in die Politik zu gehen.
Er war landesweit bekannt geworden, weil er in seinen Büchern und Kolumnen als einer der Ersten gewagt hatte, mit der niederländischen Konsenskultur zu brechen und jene Probleme offen und direkt anzusprechen, die vielen Holländern Sorgen bereiteten, die aber von einer auf politische Korrektheit bedachten Elite in Den Haag entweder bestritten oder kleingeredet wurden: Parallelgesellschaften, Kriminalität, Verwahrlosung des öffentlichen Raumes, der wehrlose Staat.
Pim Fortuyn hatte den Islam "eine zurückgebliebene Kultur" genannt, die unvereinbar sei mit den Werten der Moderne. In jenem Video sprechen van Gogh und Fortuyn auch über die Bedrohung durch militante Muslime. "Ich bin kein ängstlicher Mensch", sagt Fortuyn lächelnd und zieht an seiner Zigarre. Und van Gogh scherzt: "Ich werde 87 Jahre alt – außer, ich komme vorher in den islamistischen Himmel. Welt Online 
 
Die beiden ermordeten Islamkritiker Fortuyn und van Gogh wurden noch postum vom linken Mob gemobbt, der sie nicht leicht als "Rechtsextreme" denunzieren konnte. Der streng nach Koran geschlachtete Regisseur Theo van Gogh war ein Erzliberaler, ein Libertin,  und der Soziologe Fortuyn ein Marxist, den man nicht gut als Rechtsradikalen ausgeben konnte. Weshalb seine Dämonisierung dem Gesindel der Islamlobby auch nicht so leicht fällt. Auch hinter der Soziologin und Exilantin aus Somalia, deren Polizeischutz in Holland dem islamophilen Staat zu kostspielig wurde, Hinrsi Ali, die as Drehbuch für den Film Submission geschrieben hatte (der den kollaborierenden Linken noch weniger geheuer ist als Wilder' film Fitna), ist eine lefzende linke Mobbermeute her, mit unsäglichen Denunziationen der islambedrohten Dissidentinnen in den medien der Islamlobby, von der Berliner TaZ bis zum Zürcher  Tages-Anzeiger, von der NZZ bis Woz, wo ein Musterexemplar von Hetzartikel  von der sauberen Antifeministin Rommelspacher erschien, der sofort auf der Website des berüchtigten salafistischen Schweizer Islamistenvereins mit Begeisterung veröffentlicht wurde, wo sich die internationalen Frauenprügelfreunderudel Marke Schulzeschule versammeln, die nach Scharia legal lechzen und sich von den HetzerInnen gegen die DissidentInnen bestens vertreten fühlen.  
Die Hetze aus dem Linksfaschistenlager gegen  IslamkritikerInnen, die noch nicht abgeschlachtet worden sind, geht munter weiter.  Dass die Islamkritik der Ermordeten auf die "Welt" "wie aus grauer Vorzeit" wirkt, zeigt, wie weit der Islamisierungsprozess schon fortgeschritten ist und wie sehr die Denktabus, die die OIC erfolgreich diktiert, schon verinnerlicht sind. Meinungsfreiheit ist etwas Vorzeitliches in Eurabia. sie ist nicht mehr "bedroht" - sie existiert nicht mehr. Islamkritik gibt es zwar noch im Internet, aber auch dort sind die Hacker gegen Kritiker am Werk. Und die Denunzianten-Dreckschweine, denen die linken Bonzen das Drehbuch liefern, liegen auf der Lauer. Abschlachtung nach Scharia ist für den linken Medienmob kein Skandal, der verlogene feige linke Medienmob kriminalisiert dagegen die Islamverfolgten. Er kann es gar nicht erwarten, dass auch Wilders und Hirsi Ali unters Schlächtermesser von "strenggläubigen Moslems fallen, die den Koran "konservativ auslegen", sie wären dann "selber schuld", weil sie die Mohammedaner ja "provoziert" haben. Die linksnotorische Umkehrung der Täter-Opfer-Konstellation ist längst salonfähig geworden . Wer sich gegen die linke Kriminellenverherrlichung noch zur Wehr setzt, ist "aus grauer Vorzeit."  Mit der scheibchenweisen Scharialegalisierung, wonach Zwangs- und Kinderehen, Frauenprügel und -vergewaltigung und Mord der "ungehorsamen" Ehefrau straffrei bleiben, ist auch die Gewaltkriminalität der linken Lieblinge noch salonfähiger geworden. 
Die Ermordung der Kritiker zählt nicht, Kritik "aus grauer Vorzeit" ist längst überlebt, wenn der Schlächter von van Gogh und der "Tierschützer", der Pim Fortuyn erschoss, aus der Haft entlassen werden, bekommen sie vermutlich eine hohe Entschädigung. Wie schon ein Prügel- und Steinigungsbefürworter in der Schweiz, weil den islamischen Sexualfaschismus nicht noch in der Schule verbreiten durfte.  
Der „neue Politikstil“ nach Fortuyn und van Gogh ist die Kriminalisierung der Kritiker einer „Religion“. die das Schlachten ihrer Kritiker, ob mit Messer oder Axt, inspiriert und legitimiert.  
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Video: Geert Wilders stellt sein neues Buch Marked for Death vor
 
Der holländische Politiker Geert Wilders lebt nun bereits seit 8 Jahren mit der permanenten Angst getötet zu werden. Er benötigt einen 24-Stunden-Polizeischutz. In New York stellte er gestern sein neues Buch 'Marked for Death: Islam's War Against the West and Me' vor.
 
Sean Hannity Interview Geert Wilders About Radical Islam (FOX NEWS)
In einem Interview mit Fox News gab er Rede und Antwort. "Es gibt in Europa viele Menschen, die die Wahrheit über den Islam aussprechen, wie der Karikaturist Westergaard. Der Preis für das Aussprechen der Wahrheit ist, dass man vom Islam dem Tode geweiht wird." Europa habe sich verändert. In Europa ist ein Prozess der Islamisierung im Gange, der dazu führt, dass wir unsere Freiheiten, namentlich die Redefreiheit, verlieren werden. Politiker haben heute Angst zu sagen, dass unsere eigene Kultur viel besser ist, als die islamische. Es findet ein Kulturrelativismus statt, der die schwerste Krankheit darstellt, an der Europa heute leidet.
Über Israel sagte Wilders: "Ich glaube wir sollten volle Unterstützung für Israel bieten. Israel ist nicht nur von Staaten umgeben, die am Ende den Staat Israel auslöschen wollen, sondern Israel teilt auch die Werte die wir haben. Ich glaube, dass Eltern in der westlichen Welt gut schlafen können, weil Eltern in Israel Wache stehen für ihre Kinder. Die Grenze zwischen der westlichen Welt und dem Jihad und der Barbarei ist genau die Grenze, die zwischen Israel und den arabischen Ländern verläuft."

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Rudeljubel
 
Salafaschisten bejubeln Polizisten-Prügler
 
Bild 3 Mai 2012
Köln/Solingen – Es ist einfach unerträglich! In Solingen gingen Salafisten am Wochenende mit Steinen und Stangen auf Polizisten los. Die radikalen Islamisten protestierten zunächst gegen Mohammed-Karikaturen auf einer Kundgebung von "Pro NRW" (BILD berichtete).
Statt die Gewalt zu verurteilen, bekommen die Schläger nun Unterstützung!
KÖLNER SALAFISTEN BEJUBELN DIE SCHLÄGER IM INTERNET!
In einer Videobotschaft der Kölner Gruppe "Die wahre Religion" heißt es: "Möge sie Allah dafür reichlich belohnen (...) Es ist eine ganz normale Reaktion, von Leuten die an Allah glauben (...) Die hatten nichts und die Polizei geht mit Pfefferspray und Schlagstöcken auf sie los. Diese Brüder haben sich gewehrt und sie haben das Recht dazu."
Die Staatsanwaltschaft sieht das anders. Sie ermittelt gegen die 44 Salafisten, die bei der Polizei-Attacke dabei waren u.a. wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruchs. Es wird sogar von einer geplanten Aktion ausgegangen!
"Sie haben sich verabredet, reisten aus ganz Deutschland an", sagt Staatsanwalt Wolf-Tilmann Baumert, "und sie hatten eine Tüte mit Kieselsteinen mitgebracht."
Unter den Festgenommenen sind auch zwei Salafisten aus Köln, die zur Gruppe um Ibrahim Abou-Nagie gehören sollen.
Gegen den Hassprediger wird nach BILD-Berichten zur Zeit wegen des Verdachts des Sozialbetrugs ermittelt, da er trotz Reihenhauses Hartz IV kassiert und keine Anstalten macht, sich Arbeit zu suchen (...)
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"Integrationsmionisterin" treibt die Desintegration der Moslems  voran
"Runder Tisch Islam" Öney will Änderung des Bestattungsrechts für Muslime
Ende der Sargpflicht? Die baden-württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney will sich dafür einsetzen, dass das Bestattungsrecht für Muslime im Land geändert wird. Nach islamischen Recht müsse die Leiche sofort bestattet und nicht im Sarg, sondern in Tüchern beerdigt werden, sagte Öney am Donnerstag bei einer Pressekonferenz anlässlich des "Runden Tisches Islam". Das möchte die SPD-Politikerin überprüfen.
Erdinc Altuntas, Vorsitzender der Ditib (Türkisch islamische Union), stützt Öneys Position. Damit Muslime auch in Baden-Württemberg nach islamischen Recht bestattet werden können, müsse das bestehende Bestattungsrecht geändert werden, forderte Altuntas. Beispielsweise sollten Muslime nicht nur 15 Jahre begraben bleiben, sondern auf ewig an einem Ort liegen können.
 
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Salafisten-Attacke in Solingen: Polizeigewerkschaft fordert härtere Strafen
RP Online 3 Mai 2012
Vier Verletzte, darunter drei Polizeibeamte, und 81 vorläufige Festnahmen: Nach den schweren Ausschreitungen radikal-islamischer Salafisten am Maifeiertag in Solingen verlangt die Deutsche Polizeigewerkschaft eine harte Bestrafung der Verantwortlichen.
  • Die Salafisten, die aus dem ganzen Bundesgebiet – unter anderem aus Düsseldorf, Hamburg, Offenbach und Köln – nach Solingen gekommen waren, hatten Polizisten mit Steinen und Holzstangen attackiert, weil die Beamten eine Demonstration der rechtspopulistischen Partei Pro NRW geschützt hatten.
  • "Es ist schrecklich, dass Polizeibeamte zwischen die Fronten geraten sind. Extremisten jeder Art müssen konsequent bekämpft werden", sagte Erich Rettinghaus, NRW-Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft. Wie der Bundesvorsitzende Rainer Wendt forderte Rettinghaus die Prüfung von Vereins- und Parteiverboten. "Das gilt auch für Pro NRW", sagte Wendt unserer Redaktion.
Nach der Schläger- und Messerattacke der Salafaschisten, bei der ein Polizist schwer von einem religiösen Messerstecher verletzt wurde, was die RP vertuscht, ertönt gleich der Ruf nach dem Verbot beider  Seiten, der schwer kriminell gewalttätigen und der gewalttätig attackierten. Das Vorzeigen von Karikaturen, die schon die Gewaltorgien das Moslemmobs in den arabischen Ländern auslösten, bei einer gewaltlosen Demonstration ist für die islamservilen Medien gleich wie die mörderisch gewalttätigen Ausschreitungen der Salafaschisten. Die werden von den deutschen Medien auch säuberlich "differenziderend" a.a.O. entlastet - sie seien ja nicht alle gewalttätig. Von der Bürgerbewegung Pro NRW, deren Mitglieder nicht gewalttätig sind, schreibt kein Journalist der Islamlobby, sie seien alle nicht gewalttätig. Nach jeder kriminellen Attacke von Islamisten ertönt der Schrei: "Kampf gegen rechts." Den Dummdhimmis dämmert aber nicht, dass mit dem "Kampf gegen rechts" erst recht die rechtsextremen Islamisten anvisiert werden müssten.   
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SCHARIA-SCHATTENJUSTIZ IN DEUTSCHLAND
 
 
Türkischstämmiger CDU-Politiker kritisiert Scharia-Schattenjustiz
 
Ismail Tipi, Mitglied des Hessischen Landtags: Selbstjustiz trete auf „in Form von Blutrache, Entführungen, Geiselnahmen, Zwangsverheiratungen, Ehrenmorden, Erpressungen sowie Gewalttaten mit gefährlichen Werkzeugen oder Schusswaffen“.
 
Wiesbaden (kath.net) Die islamische Paralleljustiz habe sich in Deutschland bereits als „Schattenjustiz“ entwickelt und werde „zunehmend eine Gefahr für unseren Rechtsstaat und unsere Demokratie“. Das konstatierte Ismail Tipi, Mitglied des Hessischen Landtags und integrationspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, in einer Pressemeldung auf seiner Homepage. „‚Islamische ‚Friedensrichter‘ tragen keine Roben und haben auch keinerlei juristische Ausbildung. Dennoch haben sie sich gerade in deutschen Großstädten wie Bremen, Berlin oder Essen zu Schlüsselfiguren einer islamischen Paralleljustiz entwickelt“, warnte Tipi, der selbst Muslim ist und in der Türkei geboren wurde. Mit Hilfe von manchen deutschen Strafverteidigern gelänge es diesen „Friedensrichtern“ immer öfter, die deutsche Strafjustiz auszuhebeln, „damit Messerstecher, Betrüger und Mörder straflos bleiben“. Polizei und Gerichte könnten diesen Machenschaften oft nur ohnmächtig zuschauen. „Diese Kapitulation unseres Rechtsstaates vor einer fremden Rechtskultur darf es nicht geben“, forderte der CDU-Politiker. 
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Das was es nicht geben darf, gibt es längst in Deutschland und Eurabia. Die Islamisierung geht systematisch voran. Ihre deutschen Dhimmiagenten, die von Ismail Tipi erwähnten  Anwälte,   sind keine Einzelfälle. Sie sind Teil des Sympathisantenrudels, das die Islamisierung Eurabias  eifrig und einverständlich vorantreibt in Ausübung der Kriminellenschutzjustiz, mit der die linke Islamlobby seit jeher für die Straflosigkeit der Gewaltverbrecher besorgt ist, deren Delikte nach Scharia nun auch legal sind oder aufgrund obskuren Kuhhandels straflos bleiben. 
Die Scharia ist so gesehen nur die Fortsetzung des Kriminellenschutzprogramms der alten Neuen Linken, die  sich nach 68 in den Institutionen festgesetzt hat und die Justizorgane besetzt hat. Ein Exponent des linken Täterschutzprogramms in Frankreich aus der Zeit der linken Randalebrüder was der kommunistische Justizminister Badinter. Die Linke hat den Boden bereitet für die Wege der Scharia, die von den gleichgeschalteten Medien eurabischen Islamlobby schöngeredet wird.   

 

 

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INDIEN

 
Teilungsplan Moghulistan:
Pakistan und Bagladesch betreiben Islamisierung Indiens
4. Mai 2012 - 23:58
 
 
Islamisten in Indiens Nachbarstaaten arbeiten an muslimischem Korridor.
Foto: mughalistan.wordpress.com/
Indien könnte nach den Plänen von Islamisten eine zweite Teilung bevorstehen. Diese beabsichtigen, die muslimischen Staaten Pakistan und Bangladesch durch einen Korridor im Norden Indiens zu verbinden, der aus den indischen Bundesstaaten Jammu und Kaschmir, Uttar Pradesh, Bihar und Westbengalen bestehen soll. Der Name des neuen muslimischen Staates soll „Moghulistan“ lauten, ein Name, der an das Reich der Mogule anknüpft. Diese islamischen Herrscher regierten vor den Briten den Großteil Indiens.
Der Moghulistan-Plan entstand bereits in den siebziger Jahren an der Jahangir Nagar Universität in Bangladesch unter Beteiligung der Geheimdienste Pakistans und Bangladeschs. Der Plan fußt auf dem muslimischen Bevölkerungsanteil in Nordindien, der jedoch meist in der Minderheit ist. Der einzige indische Bundesstaat, der über eine muslimische Mehrheit verfügt, ist Jammu und Kaschmir, der indische Teil der umstrittenen Region Kaschmir. Die nördlichen und östlichen Teile Kaschmirs (Gilgit-Baltistan, Azad Kaschmir) sind fast rein muslimisch und werden von Pakistan kontrolliert, aber weiterhin von Indien beansprucht. In den anderen Bundesstaaten, die Teil von Moghulistan werden sollen, bilden die Muslime eine Minderheit von ca. 20 bis 30 Prozent.  Nur einige Regionen an der Grenze zu Bangladesch und Nepal weisen schon eine muslimische Mehrheit auf. Zur Stärkung des Islam tragen ausländische Investition wesentlich bei. Die Zahl der Moscheen und Islamschulen im Grenzgebiet zu Nepal nimmt stetig zu und steht in keinem Verhältnis zum wahren Bevölkerungsanteil der Muslime. Ziel ist die Konversion von Hindus und Christen. Die Mittel dazu sollen neben Bangladesch und Pakistan auch aus Saudi Arabien stammen.
Islamistische Anschläge erschüttern Indien
In Indien sind außerdem mehrere islamistische Terrorgruppen aktiv, die verheerende Anschläge gegen Zivilisten durchführen, so 2006 und 2010 in Mumbai und 2008 in mehreren Städten. Die Terroristen kämpfen für die Befreiung des Kaschmirs von indischer Herrschaft und die Islamisierung ganz Indiens. Aus dem Kaschmir selbst hört man immer wieder über Massaker, Zwangsbekehrungen, Vergewaltigungen und Diskriminierung von Nicht-Muslimen. Viele Hindus, Buddhisten und Christen fliehen, andere - vor allem die Frauen - konvertieren zum Islam.
Elektrischer Grenzzaun und Schießbefehl gegen Einwanderung
Während Pakistan sich in Kaschmir und Nordindien engagiert, betreibt sein Verbündeter Bangladesch entsprechende Wühltätigkeit in Ost-Indien. Einige Grenzgebiete in der indischen Provinz West-Bengalen haben infolge von illegaler Einwanderung aus Bangladesch bereits eine mehrheitlich muslimische Bevölkerung. Die hier regierende Kommunistische Partei Indiens setzt sich für die Illegalen ein. Sie erhalten das Wahlrecht, und wichtige Positionen in der Regionalregierung werden an Muslime vergeben. Diese werden im Gegenzug zu treuen Anhängern der extremen Linken in Indien. Auch die östlich von Bangladesch gelegenen indischen Bundesstaaten Assam und Nagaland haben mit illegaler Einwanderung aus dem muslimischen Nachbarland zu kämpfen. Mit Zunahme der muslimischen Bevölkerung steigen auch kriminelle Aktivitäten und Terrorismus. Die indische Regierung hat allerdings schon reagiert. Um die illegale Einwanderung und das Einsickern von Terroristen zu stoppen, wird zur Zeit ein 4000 Kilometer langer Grenzzaun zu Bangladesch errichtet. Er soll unter Strom stehen und wird von Soldaten bewacht, die Befehl haben, auf jeden zu schießen, der die Grenze durchbrechen will. Die Sperranlage soll noch heuer fertig werden. 
http://www.unzensuriert.at/content/008127-Moghulistan-Pakistan-und-Bagladesch-betreiben-Islamisierung-Indiens
MENSCHENRECHTE MEINUNGESFREIHEIT MEDIENKRITIK
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