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November 2012

Aus dem Vatikan zu Gaza: Israel ist ein Baby-Killer

heplev 29 November 2012
Von Guilio Meotti, Arutz-7

http://europenews.dk/de/node/61867

Nicht ein Wort war in all den Jahren vom Vatikan zu hören, als Babys in Sderot in tödlicher Gefahr waren. Die Gewalt begannen sie dort erst letzte Woche wahrzunehmen.

Kardinal Gianfranco Ravasi, Präsident des Vatikanischen Kulturrats, kommentierte den Krieg zwischen Israel und Hamas; dabei lieferte er eine heftige Attacke auf das jüdische Volk: "Ich denke an das ‚Massaker an den Unschuldigen‘. In Gaza sterben Kinder, die Schreie ihre Mütter sind ein Dauerschrei, ein universaler Schrei."

Der hohe Vertreter der katholischen Kirche setzte Israels Operation im Gazastreifen gegen die Terrorgruppen mit der neutestamentlichen Geschichte der Abschlachtung der jüdischen Kinder durch Herodes gleich, als dieser sich bemühte Jesus zu töten.

Ravasi ist einer der beliebtesten katholischen Kardinäle und Direktor der Kirchenpolitik für Kultur; er bezeichnete Israel in einer schamlosen Form von Antisemitismus als Baby-Killer; damit beschuldigt er den jüdischen Staat subtil des Mordversuchs am neuen Jesus, symbolisiert durch das palästinensische Volk.

Die Ritualmord-Lüge des Vertreters des Vatikans wurde während einer Präsentation des neuen Buchs über das Leben Jesu von Papst Benedikt abgeliefert.

Ravisis Thema jedoch – die Juden als Herodes, der die unschuldigen Babys tötete, weil sein Herz darauf aus war Jesus zu töten – wurde von mittelalterlichen Organisatoren von Pogromen heiß geliebt.

William Shomali, Generalvertreter des Lateinischen Patriarchats von Jerusalem, sagte in Radio Vatikan: "Was jetzt im Gazastreifen abläuft, ist eine grausame Gewaltspirale." Der Weihbischof erklärte dann: "Es ist schwierig zu wissen, wer das begann." Wie schwierig?

Vor ein paar Wochen behauptete Shomali in einem Interview mit dem katholischen Magazin Famiglia Cristiana, dass "Hass auf Christen" der Talmud selbst sei.

"Der Talmud, das von den Ultraorthodoxen studierte heilige Buch, das noch mehr verehrt wird als die Bibel selbst, lädt religiösen Hass ein, spricht übel von Jesus und noch schlimmer von Maria und – im Allgemeinen – von Christen", sagte der Bischof.

Er fügte an: "In israelischen Schulen wird nicht die Liebe zum anderen gelehrt, sondern die Vernichtung des anderen."

Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur des Vatikan sagte Michel Sabbah, Patriarch emeritus von Jerusalem, der Gazastreifen habe seit vielen Jahren "unter der Last eines absurden Embargos gelebt, das das Alltagsleben von eineinhalb Millionen Menschen unmenschlich macht".

Sabbah unterzeichnete gerade einen Appell von mehr als 100 christlichen Leitern, die die internationale Gemeinschaft aufforderten die Anerkennung des palästinensischen Staates als volles UNO-Mitglied zu unterstützen.

Zu den Unterzeichnern gehört auch der griechisch-orthodoxe Erzbischof Atallah Hanna, ein selbsterklärter Antisemit, der die Selbstmordanschläge gegen israelische Zivilisten segnete.

Dennoch ist vom Papst keine Verurteilung des Trommelfeuers der Terrorgruppen auf die Städte des südlichen Israels vor der Operation Wolkensäule gekommen.

Die Kirchenautoritäten und Benedikt XVI. selbst erhoben ihre Stimmen zur Verurteilung der Gewalt, die im Gazastreifen ausbrach, erst nachdem Israel begann die Einrichtungen der Terrorbewegungen in diesem Gebiet zu bombardieren. Vorher war nicht ein Wort zu hören.

Während der Operation Gegossenes Blei 2009 bezeichneten offizielle Vertreter des Vatikan den Gazastreifen als "Konzentrationslager". Nachdem der Nazi-Vergleich seine Arbeit tat, ist jetzt das Motiv des Jesus-Mörders in die katholische Kirche zurückgekehrt.

Kommentar von Carl in Jerusalem:

In Wirklichkeit kann man keine Absätze im Talmud finden, die von Jesus sprechen, denn sie sind vo den von der Kirche inspirierten Regierungen seit Jahrhunderten herauszensiert worden. Ich verfüge über ein kleines Pamphlet, in dem alle zensierten Worte aufgeführt werden und in den letzten Jahren haben neue Bände, auf der Grundlage handschriftlicher Texte, die zensierten Worte an den Rändern hinzugefügt. Fakt ist: Zahllose jüdische Bücher wurden zensiert, um zu vermeiden die Empfindlichkeiten der Kirche zu verletzen.

Was den vorliegenden Fall angeht, zeigen Ravasis Kommentare, dass er die Benutzung "palästinensischer" Kinder als menschliche Schutzschilde durch die Terrororganisationen völlig ignoriert. Wir Juden haben kein Prinzip des "die andere Wange hinhalten". Wir werden gelehrt: Wenn jemand kommt, um dich zu töten, dann musst du ihn vorher töten. Und ja, das schließt die "palästinensischen" Terroristen ein.

https://heplev.wordpress.com/2012/11/27/aus-dem-vatikan-zu-gaza-israel-ist-ein-baby-killer/

 

28.11.12

In Libyen droht Schwulen die Hinrichtung

 

28.11.12 Der als sogenannter "arabischer Frühling" in den Medien gefeierte angebliche Demokratisierungsprozeß in der arabischen Welt, scheint, zumindest in Teilen, eher eine Schnellstraße in Richtung Mittelalter zu sein.

Eine paramilitärische Miliz, die neben religiösen Fanatismus vor allem über extrem hohe Gewaltbereitschaft und kriminelle Energie verfügt, und direkt dem libyschen Innenministerium unterstellt ist, hat eine private Party in einer Wohnung in der Hauptstadt Tripolis rollkomandomäßig überfallen und die Teilnehmer entführt. Als Grund gaben die islamistischen Gotteskrieger an, die Teilnehmer der Party seien homosexuelle Männer, was ihrer kruden Meinung nach ein todeswürdiges "Verbrechen" sei. Den entführten Männern droht nun die Verstümmelung und Ermordung durch ihre Entführer.

Die Terroristen begehen ihre Verbrechen allerdings nicht im Geheimen - auf einer eigens eingerichteten Facebook-Seite prahlen die Islamisten mit ihrer Tat und veröffentlichten eine Fote der Opfer, auf dem sie teilweise rosafarbige Kopftücher tragen mussten.Währen die exillibysche Zeitung "Libya Herold" und "HumanRigths Watch Libya" über die Entführung und die bevorstehende Massakrierung berichten, fand das Ereignis in den Medien bislang kaum Beachtung.

http://haolam.de/artikel_11284.html

Die westliche Schwulenlobby, die an ihren Love-Paraden u. drgl. immer präsent ist gegen die Kirchenmoral, fällt hier durch weithin vernehmbares Schweigen auf. Oder sah man schon einmal Wowereit, Ole von Beust, Volker Beck &co an einer anti-Islam-Demo? Die linken Brüder marschieren doch lieber bei der Al-Quds-Demo in Berlin mit, wie Ströbele mit der Hamas.      

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Dänemark: Regierung nimmt Scharia Ehen ins Visier

27 November 2012

Höhere Strafen und die Ausweisung von Imamen stellen unter anderem Maßnahmen dar, Zwangsehen aus religiösen Gründen zu verhindern. Die Regierung hat den Kampf gegen Zwangsehen aufgenommen.

TV2 News berichtete gestern Abend, dass die Regierung ein Paket ankündigt, das darauf abzielt, muslimische Zwangsheiraten, auch bekannt als Scharia Ehen, unmöglich zu machen.

Weiterhin sieht die Gesetzgebung härtere Strafen für Zwangsehen vor, den Ausschluss jener, die unter Schariarecht von der Nutzung des dänischen Scheidungsrechts geheiratet haben und die Erlaubnis Imame auszuweisen, die religiöse Zwangsheiraten durchführen.

EuropeNews • News-Ticker

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GB: 'Gesundheitspass' um weibliche Genitalverstümmelung zu reduzieren

EuropeNews • News-Ticker 27 November 2012

Großbritannien hat am Montag eine Initiative mit dem Namen ''Gesundheitspass' ins Leben gerufen, um die Anzahl der Mädchen, die Opfer der grauenhaften Genitalverstümmelung werden, während sie ihre Familien in Übersee besuchen, zu verringern.

Von heute an werden Eltern und Mädchen aus Gesellschaften, die die weibliche Genitalverstümmelung (FGM) betreiben, eine Erklärung der Regierung in ihrem Pass habe, in dem steht, dass britische Bürger bis zu 14 Jahren Haft erwartet, wenn sie eine FGM im Ausland durchführen lassen-

Die Regierung sagt, dass für bis zu 24.000 Mädchen in Großbritannien die Gefahr einer FGM besteht, die sie eine ''grausame und brutale Praxis'' nenne. Sie glaubt, dass viele Mädchen, die nach Übersee gebracht werden, dieser Prozedur unterworfen werden – oftmals während der langen Sommerferien.

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Frauen unter dem Männerrecht  oder die totale Kontrollgewalt der männlichen Hauspolizei

Frauen in Saudi-Arabien werden ab jetzt elektronisch verfolgt 

Der Vormund einer Frau (der Vater, der Ehemann oder der Bruder) bekommt eine SMS-Nachricht darüber, dass ihre weibliche Verwandte das Land verlässt bzw. bereits verlassen hat.

Laut den Berichten von Al-Arabiya ergriffen die Landesbehörden diese Maßnahme, nachdem eine der saudischen Frauen wegen eines Familienstreites ohne Erlaubnis ihres Vaters in Schweden geflohen war. Laut den GesetzenSaudi-Arabiens darf eine Frau nicht ohne eine schriftliche Erlaubnis ihres Vormundes ausreisen.

http://german.ruvr.ru/2012_11_25/Frauen-in-Saudi-Arabien-werden-ab-jetzt-elektronisch-verfolgt/

Das  viehische Viehzüchterrecht, das Frauen wie Vieh behandelt, zeigt seine Fratze wieder unverhüllt.

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Österreich: Islamische Religionslehrerin will Homosexuelle verbrennen

Homosexuelle sollen verbrannt werden! Diese Forderung ist kein Zitat aus einem mittelalterlichen Text oder aus der Zeit der nationalsozialistischen Barbarei in Deutschland. Im Jahr 2012 hat diese Forderung eine Lehrerin - also eine studierte Akademikerin erhoben, und zwar nicht etwa im Iran oder in U(ganda, sondern in Mitteleuropa

Wie Medien berichtet, hat die islamische Religionslehrerin in der österreichischen Hauptstadt Wien auch auf Nachfragen, die Berichte von Schülern über entsprechende Hassausfälle nicht dementiert.

Laut den Berichten versuchte die "Pädagogin" auch, Schüler mit weiteren homophoben Aussagen in Angst zu versetzen. So habe sie im Unterricht erklärt: "Das Schwarze Meer ist die umgedrehte Hölle, in der [die Homosexuellen] zu Tausenden liegen". Die Frau soll derzeit zwei Klassen mit zirka einem Dutzend Schülern unterrichten. Eine Schülerin hatte sich bei der Schulleitung über die Aussagen der Lehrerin beschwert. Diese sah sich jedoch nicht zum Handeln gezwungen.

Der islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (iGGiÖ) kennt die Lehrerin, man möchte sich aber erst nach einem Gespräch mit ihr zu dem Fall äußern: Laut iGGiÖ habe die Frau nach einem mehrjährigen Aufenthalt im saudi-arabischen Mekka "das Gespür dafür verloren, was man in einer westlichen Gesellschaft sagen kann" - eine inhaltliche Distanzierung von den Mordphantasien der Frau würde allerdings anders aussehen..

  • Jörg Fischer-Aharon

http://www.haolam.de/images//artikel/161112090810-b1-.jpg

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Wieso denn anders? Diese Islampädagogin hat nicht das Gespür dafür verloren, was man in einer westlichen Gesellschaft sagen kann, sondern hat es durch den Islam erworben und in Mekka verfeinert. Sie kann das auch in Deutschland sagen, oder in der Schweiz, wo die Brüder Ramadan sich für die Steinigung aussprechen können. Wenn auch noch nicht in der Schule, so gibt es für ein Verbot eine hohe Entschädigung von 60 000 SFR.  D.h. die ungläubigen Steuerzahler haben  einen Moslem zu entschädigen, weil er in der Schule nicht die Steinigung propagieren darf.

In Deutschland würde diese Lehrerin zwar auch gelegentlich auffallen, aber wenn man ihre Entfernung aus der Schule verlangte, würde Claudia Roth &co sich über Diskriminierung von Migranten empören, ihre Schwarzmeer-Geografie der mangelnden Bildungsförderung durch den deutschen Staat anlasten und ein deutsches Gericht würde ihre Wiedereinstellung verfügen und z.B- an einer Schule in Berlin, wo Wowereit ein „Gespräch“ mit der Ditib u.ä. über mehr Geld für moslemische Kultur&Bildungsvereine führen würde. Die Verbrennung von Homosexuellen ist danach als Missverständnis und „konservative“ Auslegung des Koran zu interpretieren, und alle, die sich über den Koran noch lustig zu machen wagen, sind als Hassprediger von der neuen grossen Kaoalition im Kampf gegen rechts zu identifizieren. Denn die Muslima liegt  goldrichtig mit ihrem Gespür für das, was man in westlichen Gesellschaften sagen kann und was unerwünscht ist. Sie könnte doch einfach nach Deutschland kommen, damit die Ausbildungsstätten  für moderne moslemische Pädagogen an deutschen Schulen noch mehr Förderungsmittel erhalten und die schrecklich diskriminierten Moslems nicht gezwungen sind, sich so lange in Mekka aufzuhalten. Denn moderne moderate Moslems sind  flexibel, das wahre Mekka ist heute variabel, es liegt in Berlin, in Paris, in London, in Oslo. Aufenthalt in Arabien nicht mehr nötig.  Man könnte der Frau ein Stipendium an der Fahd-Akademie verschaffen, damit sie ihre Botschaften etwas  besser designed unter die Schüler bringen kann.  rvc   

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