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NEMESIS MEMORY ISlAM NEIN DANKE NEMESIS MEMORY ISLAM NEIN DANKE

Was Generalvikar Trauffer in Rage bringt 

Das Schweizer Fernsehen brachte heute, 1. 11. 2009, eine Fernsehrunde (Standpunkte, Journalisten im Gespräch) gegen die Minarett-Initiative. Im Gespräch waren ausschliesslich Gegner der Initiative, und zwar Generalvikar Roland Trauffer von der Katholischen Kirche, sowie ein Jungsozi mit drei Tage-Bart, der bereits wie ein Moslems aussah, und eine Muslima, die pakistanisch-schweizerische Islamwissenschafterin Rifa’at Lenzin,  die a.a.O. behauptete, dass es auch atheistische Muslime gebe (Sie meint wohl die Zwangsmuslime, die sich nicht outen dürfen unter dem Islam). Frau Lenzin kennt demnach etwas, was der Islam nicht kennt. Sie kann das wohl nur den dummen Dhimmis erzählen, in welchem moslemischen Land könnte sie das öffentlich behaupten?


Troubleshooter Trauffer (sein Chef, der Vorsitzende der Schweizer Bischofskonferenz war leider nicht mit dabei – hat er vielleicht die Grippe?) hatte es nicht leicht. Die Initiative bringe ihn in Rage, bekannte er, sie sei grässlich, menschenverachtend, verwerflich. Ein Misstand. So als wolle  man wieder zu den alten Artikeln zurück, die die Kirchenrechte einschränkten, die nun mit der Aufhebung des Bistumsartikels und des Jesuitenverbots nicht mehr gelten. Trauffer war sichtlich erregt, musste nach allen Seiten  sowohl die Kirche verteidigen gegen den Sozi zu seiner Linken, den  Gottlosen, der den Wert des Christentums nicht erkennen wollte, wie Trauffer meinte, dessen Kirche  auf eine ältere Geschichte zurückschaut als die der Schweizer Demokratie und des säkularen Staats (fast hätte er sich versprochen, aber er merkte es noch rechtzeitig), wie auch dem Islam gegenüber abgrenzen, den die Kirche doch so gut gebrauchen kann gegen die Zumutungen der Schweizer Demokratie. (> Von der babylonischen Gefangenschaft der Kirche)

Denn wie sein Chef, der die Skepsis der Schweizer Bevölkerung und seiner Gläubigen gegenüber dem Islam für eine Art Grippe hält, die vorübergehen muss, damit die Gläubigen zu einem gesunden Islamverständnis kommen, wusste auch Trauffer,  wie sehr doch die Religionen, die er meint, zusammengehören und wie wenig man sich dagegen zu wehren hat. Mit so etwas Grässlichem wie dieser Volksinitiative. Die auch der Sozi dermassen verächtlich findet, dass er sie kaum der Rede für wert hielt, wie er zu verstehen gab. Da wären sich also alle einig einig einig einig gewesen, nur dass Trauffer denn  doch etwas mehr Mühe hatte mit der Konkurrenz Islam, , die dann doch nicht so ganz kompatibel mit seiner Lehre ist, da ist dieses Totalitäre, das Trauffer doch noch erwähnte – also jenes Element, das den Frischbart zur Linken am wenigsten stört, ist es doch das Totalitäre am Islam, was die Linke am meisten fasziniert, nicht ganz so die Organisation von Trauffer. Sie ist nicht so elektrisiert vom Islam wie die Linke, der sie den schwindenden totalitären Glauben ersetzt.

Für die Kirche handelt es sich um Konkurrenz, nicht um eine echte Liebe zum neuen Totalitarismus wie bei der Linken, die sich Zulauf von den neu hereinströmenden bildungsfernen Massen mit hohem Verelendungspotential verspricht, das sie „dem Kapitalismus“ anlasten kann, wenn der Sozialstaat zusammenbricht unter dem Druck der Migration. Trauffer sieht das nicht ganz so. Er weiss, dass die Kirche (vorläufig) noch die Demokratie braucht, um den Islam unter dem Namen  „Religionsfreiheit“ fest zu installieren, und dann mithilfe des Islam die lästigen Reste der Demokratie, dieser "Pest in Europa", zu beseitigen, die der totalen Religionsnarrenfreiheit noch gewisse Grenzen setzen.

Nein, Trauffer hatte es nicht leicht. Im Namen der Religionsfreiheit ein demokratisches  Volksrecht zu bestreiten und als verwerflich zu bezeichnen, was auch der Sozi findet, dessen Partei die Initiative am liebsten verboten hätte , und zugleich sich vom verlorenen Sohn zu seiner Linken hinreichend zu distanzieren, das war keine einfache Aufgabe für Trauffer, der  sich an diesem Abend in mehrere Richtungen gleichzeitig schlagen musste, ohne sich ganz auf eine Seite schlagen zu können. Trauffer gelang es auch, das Wörtchen Scharia bis ganz zum Schluss der einträchtigen Bekenntnisrunde gegen die Initiative zu vermeiden, denn Scharia – das klingt so nach Islam, und mit dem Islam hat das alles gar nichts zu tun.  Drum durfte das Wörtchen Scharia nicht fallen, bis es sich nicht mehr vermeiden liess und Trauffer, sich windend, ein paar „heikle Punkt“ andeutete, - da wollte man doch wissen, welche. Und da musste Trauffer das Wort Scharia aussprechen. Zwangsehen und dergl. inbegriffen.

Zum Glück für die Runde war die Zeit aber schon zu Ende, sodass niemand sich genötigt sah  festzustellen, dass die Scharia nichts mit dem Islam und Islam nichts mit dschihad  und Dschihad nichts mit Minarett zu tun hat. Ende gut alles gut. Noch ein paar Runden dieser Art – und die Dhimmis wachen vielleicht doch noch auf und merken, wie sie verschaukelt werden von Linken, Kirchen und Muslimen mit Minarettambitionen. Bemerkenswert, dass keiner von den angeblich „atheistischen Muslimen“ zugegen war. Das hat Gründe. Denn atheistische Moslems sind Ex-Moslems. Aber die wollte niemand dort haben. Sie hätten den Konversionsanwärter zur Linken Trauffers aus seiner behäbigen Ruhe bringen können und die Rolle der  Genossen Islamkollaboranten öffentlich vorstellen können.

Fehlte nur noch ein Journalist, der die Freiheit bis in die Moschee erklärt hätte und erläutert, wie der Islam durch die Schweizer Demokratie geläutert wird, wenn nur keine inakzeptable Initiative mit verbotenen Plakaten die Demokratisierung des akzeptablen Islam verhindert. Richtig schade, dass Frank A. Meyer nicht dabei war.  Mit Lenzin, die ungläubige Moslems kennen will,und dem Schweizer Starjournalisten, der eine Freiheit bis in die Moschee hinein zu kennen scheint. Da wir die nicht kennen, würden wir die zu gern mit Frank A. Meyer kennenlernen. 

Was Trauffer nicht in Rage bringt:

Generalsekretär Trauffer, der die Initiative „verwerflich“ findet und seinem Abscheu im Fernsehen lebhaften Ausdruck gab, verwechselt etwas. Das Plakat  ist keine Werbung für die Burka. Aber die findet der katholische Kirchenfunktionär  nicht so  verwerflich wie die Minarettinitiative.  Denn die Fraueneinsperrung in schwarze Säcke ruft keinerlei Abscheubekundungen hervor bei Trauffer  hervor. Die abscheulichen Verbrechen werden ja laut diesem klerikalen Männerverein auch nicht von moslemischen Frauenversklavern bwegangen, sondern von Frauen begangen - in der Schweiz ganz legal. Das muss sich nach dem Willen der Organisation von Trauffer & Co ändern, und zwar mithilfe des Islam. Drum findet er  die Warnung vor der Islamisierung und das Plakat, das die Frauenversklavung demonstriert, verwerflich, nicht aber die  Frauenunterwerfung. rvc 1.11.09

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