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NEMESIS MEMORY ISlAM NEIN DANKE NEMESIS MEMORY ISLAM NEIN DANKE
Die Arbeitsgruppe Islam der Schweizer Bischofskonferenz
Bischor Grampa wünscht mehr islamophile Hofberichterstattung!
 
http://www.kipa-apic.ch/index.php?pw=kineupa&na=0,0,0,0,d&ki=208874
 
 
 
Lugano, 8.6.10 (Kipa)
Das Thema Islam bekommt auch in der Schweiz immer mehr innenpolitisches Gewicht. In den Boulevardmedien macht sich zunehmend eine islam-feindliche Haltung breit. Dies beschäftigt auch die Arbeitsgruppe Islam der Schweizer Bischofskonferenz. Pier Giacomo Grampa, der Bischof von Lugano und Präsident der Arbeitsgruppe, hat vor wenigen Wochen eine Reise nach Syrien und Libanon unternommen, um dort Gespräche mit christlichen und muslimischen Persönlichkeiten zu führen. Im Gespräch mit der Presseagentur Kipa berichtet er über das Verhältnis zwischen Christen und Muslimen in den beiden Ländern und klagt über eine "einseitige" und "intolerante" Berichterstattung der hiesigen Medien über den Islam.“
 
Kipa: Gibt es trotzdem Punkte, die wir Schweizer von diesen Ländern lernen könnten?
Grampa: Ja, nämlich dass auch wir in der Schweiz den Religionen mehr öffentlichen Raum geben sollten, ohne in diesem Punkt Hemmungen zu haben. Sie zeigen uns auch, wie wir Probleme lösen können, die mit der Staatszugehörigkeit in Verbindung stehen. Wir müssen dabei nicht auf eine extreme, sterile Weltlichkeit pochen, sondern einfach darauf achten, dass grundsätzlich die Religion von der staatlich-politischen Ebene getrennt bleibt.
Von Hemmungen kann da keine Rede sein. Nur keine „sterile Weltlichkeit“, mehr Gottesstaat bitte, und Schluss mit der Islamkritik, nicht wahr.
Wie „wir“ „Probleme lösen können, die mit der Staatszugehörigkeit in Verbindung stehen“ will sagen wie „wir“ die Anerkennung des islamischen Eherechts ohne zuviel Störung durch das säkulares Recht (Demokratie ist zu steril für die vitale Farbenpracht des Orients) einführen können, das kann der Arbeitskreis Islam der Schweizer Bischofskonferenz ja schon mal mit den Linksintellektuellen vom Club Helvétique ausarbeiten, in Kooperation mit dem Rat der Religionen. Hier wird das Modell für die kommende kirchlich-islamische Überwachung der Religionsfreundlichkeit geprobt – mit dem Islam gegen die Frauenrechte.
Der Dialog mit dem Islam wird flankiert von der Mobilmachung der Kirche gegen die liberalen Abtreibungsgesetze – von Spanien bis Frankreich, wo die catholica Massenaufmärsche organisiert; von Italien bis Irland, das Sonderreligionsrecht innerhalb der EU beansprucht, ungebrochen durch die Skandale der klerikalen Kinderfreunde; von Polen bis Deutschland – wo die Kirchenmänner gegen Frauenrecht im Ethikrat sitzen (siehe > Domradio Köln) und sich als Vertreter der Mehrheit der Bevölkerung ausgeben - ohne jegliche Volksbefragung erklärt diese  höchst demokratische Organisation „die Mehrheit der Bevölkerung“ auf ihrer Seite in Sachen „Personrecht“ des Embryos!
In der Schweiz geht es noch nicht so einfach, noch ist das Stimmvolk befragbar und nicht die Bischofskonferenz entscheidet, wie die Stimm-bürger zu entscheiden haben. Daher arbeitet der Rat der Religionen, der nun ein Haus der Religionen in Bern haben möchte, auch noch ganz diskret. Schon Kardinal Koch liebte keine Öffentlichkeit für die Arbeit  des Rates der Religionen, als er dort noch einsass als Vorsitzender der Schweizer Bischofskonferenz.
Die diskrete Behandlung von Kircheninterna ist Koch so geläufig wie dem Vatikan das Verbot der Anzeigen von klerikalen Kindesschändern.
http://www.20min.ch/news/ausland/story/24758846
Der Vatikan hat irische Bischöfe 1997 angewiesen, Missbrauchsfälle nicht automatisch zur Anzeige zu bringen. Das geht aus einem Brief hervor, der in den Besitz des irischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks RTE gelangt ist und von der Nachrichtenagentur AP eingesehen wurde. Demnach erklärte der damalige Botschafter des Vatikans in Irland, Erzbischof Luciano Storero, die Ankündigung der irischen Bischöfe, alle Missbrauchsfälle der Polizei zu melden, verstosse gegen Kirchenrecht..  
Es wird sich alles richten lassen,wenn erst die Scharia auch dem Kirchen-recht wieder den Weg in die Gesetzgebung der Restdemokratien geebnet hat. Wir hören schon das Stöhnen konservativer Blogger, die endlich Ruhe wünschen zum Thema des klerikalen Knabenmissbrauchs, das soll nun vorbei sein, kein öffentliches Thema – man möchte sich wieder dem guten alten Kirchenrecht der Frauenverteuflung widmen können, das Mittelalter ist noch nicht vorbei, das hat gerade wieder begonnen. Kaum hat sich der Staub um den Skandal in Irland ein wenig gelegt, treten die  Bischöfe wider frech gegen Frauenrecht auf. Der Flirt mit dem Islam ist da nur folgerichtig. Er befriedigt die Bedürfnisse nach Frauenbevormundung wie die der Pädophilen. Beides ist islamlegal.       
 
21.01.11
 
Beschwichtigungsapostel fallen verfolgten Christen in den Rücken: Schweizer Bischöfe bei den Ayathollahs
 
 
Der Schweizer Bischof Grampa besucht mit einer Delegation die iranischen Ayathollas. Dieser Besuch könnte in Teheran propagandistisch als Unterstützung des Schiiten-Regimes gedeutet werden. Grampa hätte den Besuch besser abgesagt, v. a. weil die Christenverfolgungswellen in Islamischen Ländern nicht abreissen wollen. (Artikel von Heinz Gstrein in:http://www.position-online.ch/index.php?id=25&tx_ttnews[tt_news]=94&tx_ttnews[backPid]=3&cHash=b3bc7a9ba5)
 
 
Bischof Grampa zu Besuch bei dem sterbenden Mordopfer Damian
 
Zum Mord an dem Tessiner Studenten Damian in Locarno
http://nebelnorn.20six.de/nebelnorn/art/586206/Der-Tod-von-Locarno
http://nebelnorn.20six.de/nebelnorn/art/586434/Abscheuliche-Gehirnwasche-uber-den-Tod-hinaus
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