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Aus dem Islamistennest der Schweiz

Islamisten-Sympatisantin Rifa'at Lenzin

wird Ehrendoktor der Universität Bern

Der österreichische Islamkenner Heinz Gstrein, der von der islamophil verseuchten BaZ während des Abstimmungskampfs um die Minarett-Initiative als inkompetent verunglimpft wurde, während Apologeten mit akademischen Titeln versehen werden, schreibt dazu::

http://www.position-online.ch/index.php?id=25&tx_ttnews[tt_news]=92&tx_ttnews[backPid]=3&cHash=9750605fff

"Ohne die Minarettinitiative wären wohl auch die Berner nicht auf diese Idee gekommen", schreibt Reto Wissmann von "Der Bund"1.. Ein Ehrendoktorat als Belohnung für die von der "Berufsmuslimin" - sie selbst bezeichnet sich so - im Kampf gegen die trotz allem erfolgreiche Initiative geleisteten Dienste. Was sollen jetzt frühere und würdigere Ehrendoktoren von einer Berner Theologie halten, die diese einst international hochgeschätzte akademische Auszeichnung so billig herabwürdigt? Ein Erfurter Propst Heino Falcke zum Beispiel, den die Berner Theologen 1984 für seine Verdienste um die Friedensbewegung in der DDR geehrt hatten?

Auch macht die frischgebackene Trägerin des Doktorhutes der Christkatholischen und Evangelischen Theologischen Fakultät Bern ihrer Alma Mater wenig Ehre mit den Äusserungen, die sie jetzt abgibt.

So setzt sie sich öffentlich für den radikalen "Islamischen Zentralrat der Schweiz" (IZRS) ein. "Die Organisation, der zahlreiche Konvertiten angehören, sei ein wichtiger Player in der Szene, und es gebe keinen Grund für eine Ausgrenzung"2. Obwohl auch Lenzin bekannt sein muss, dass von führenden Vertretern des IZRS Aussagen vorliegen, in denen sie ihrer Freude über von islamistischen Terroristen vergossenes Blut von "Zionisten-Schweinen"3 Ausdruck geben.

Im Gegenteil vertritt Rifa'at Lenzin die Meinung, dass der Islam eine "grandiose Projektionsfläche" für die Ängste der Gesellschaft biete " In diesem Sinne sind die Muslime die neuen Juden Europas." Wenn heute von Islamisierung gesprochen werde, erinnere sie das erschreckend an die Diskussion über die Verjudung in den Dreissigerjahren. Lenzin versucht also, den warnenden Stimmen vor Europas Unterwanderung durch den politischen Machtislam einen rassistischen Unterton anzuhängen. Obwohl heute als erwiesen gilt, wie inzwischen der neue Todfeind alles Jüdischen heisst: Islamismus. Während sich bei der allzulang antisemitischen europäischen Rechten ein Umdenken anbahnt, wie es eben in der "Jerusalemer Erklärung" mit der Absage an die nazistische Judenfeindschaft festgeschrieben steht, muss Ex-EU-Kommissar Frits Bolkestein den Juden bereits raten, das für sie sinkende, weil von den Islamisten und ihren Helfershelfern geenterte  Schiff  Europa in Richtung Israel oder zumindest USA zu verlassen4.


1www.derbund.ch/bern/Ich-wollte-nie-Berufsmuslimin-werden-/story/29239000

2www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/10/24/Schweiz/Minarett-Verbot-mobilisiert-muslimische-Gemeinden

3www.blick.ch/news/schweiz/die-brueder-erlegten-min-16-zionistens-138929

4www.uni-muenster.de/NiederlandeNet/aktuelles/archiv/2010/dezember/1208juden.html

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