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Bischof Koch auf dem Weg nach Rom

Bischof Koch wird wohl Kardinal

3.3.2010

Unter dem Basler Krummstab wurde die Schweizer Minarett-Initiative, deren Ablehnung die Bischofskonferenz  mit Bischof Koch empfahl, knapp verworfen. Das linksgrün dominierte Basel mit dem höchsten Migrantenanteil und mit dem Grünen Stadtpräsidenten, dem Muezzin Morin an der Spitze, ist auch das Domizil des staatlich bestellten Meinungsaufsehers Georg Kreis, der als oberster Nachtwächter nicht nur über die politisch rechtgläubige Gesinnung der Basler, sondern aller Schweizer Bürger wacht und zur Strafverfolgung befugt ist, falls einer den Kreislerhut der Meinungsjustiz nicht grüssen sollte.

Zur Reformationszeit wurde der Fürstbischof von Basel von den Basler Bürgern aus der Stadt vertrieben (nach Porrentruy), der heutige Bischof von Basel residiert in Solothurn.

Tages-Anzeiger 16.02.2010 

Nach einer Privataudienz bei Papst Benedikt XVI. gilt es als wahrscheinlich: Bischof Kurt Koch dürfte Nachfolger des deutschen Kardinals Walter Kasper werden.

Die Gerüchte kursieren seit Monaten, dass der Basler Bischof Kurt Koch in der Nachfolge von Kardinal Walter Kasper nach Rom berufen und Präsident des Päpstlichen Einheitsrates wird, was die Ernennung zum Kardinal zur Folge hätte. Im Baselbieter Röschenz machte das Gerücht schon im September 2008 die Runde: Kurt Koch setze alles daran, sich vor der Abreise zur Bischofssynode in Rom mit dem aufmüpfigen Priester Franz Szabo zu versöhnen. Es hiess, der Vatikan wolle den jahrelangen Konflikt bereinigt sehen, bevor er Koch zum Kurienkardinal ernennen könne. Seit der Bischof am 6. Februar von Benedikt XVI. in Privataudienz empfangen worden ist, hält sich das Gerücht hartnäckig. (...)

Klar für Rom Partei ergriffen


Wofür denn sonst? Weiss der Tages-Anzeiger nicht, zu welcher Organisation Koch gehört?


Als Koch im August 1995 vom Basler Domkapitel zum Bischof gewählt wurde, zögerte Rom die Bestätigung hinaus. Kochs Dementi, er sei vom Heiligen Stuhl zu keinen Konzessionen genötigt worden, überzeugte wenig. Der TA weiss aus verlässlicher Quelle, dass das Opus Dei damals im Vatikan gegen die Wahl Kochs intervenierte. Nach seiner Bischofswahl vollzog Koch einen Wandel zum linientreuen Kirchenmann.

Auch wir wissen aus zuverlässiger Quelle, der Kirchengeschichte, dass die katholische Kirche mit der Demokratie, die sie niemals freiwillig akzeptiert hat, in der Schweiz noch eine Rechnung offen hat. Der Schweizer Bundesstaat entstand nach dem Sonderbundkrieg gegen die katholischen Kantone, die Gründung 1848 besiegelte den Sieg der Liberalen, der Säkularisten gegen die Ansprüche des alten Kirchenregimes. Die Kirchenprivilegien, die die Una Sancta in kirchenfrömmeren Ländern geniesst, etwas in Deutschland, wo auch noch das Konkordat als einziger Staatsvertrag aus der Nazizeit noch in Kraft ist, sind in der Schweiz aus guten Gründen eingeschränkt worden durch die sog. Ausnahmeartikel in der Bundesverfassung. So wurde das Jesuitenverbot erst 1973 aufgehoben, und der Bistumsartikel, der die Errichtung von weiteren Bistümern in der Schweiz ohne staatliche Mitsprache untersagte, galt bis zur Abstimmung von 2001. Erst dann war das Misstrauen der Schweiz gegenüber der kath. Kirche nicht mehr mehrheitsfähig.

http://www.spv-online.ch/cms1/index.php?option=com_content&view=article&id=94:bistumsartikel-und-religionsartikel-&catid=57:tg&Itemid=58

Das heisst aber nicht, dass die Kirche sich mit dem Status quo in der Schweizer Demokratie  abgefunden hätte, wie die Verlautbarungen des Kirchenrechtlers Grichting, der rechten Hand des heutigen Bischofs von Chur, Vitus Huonder, deutlich machen. Nach dem kath. Kirchenrechtler sind die Befugnisse der Hierarchie durch die demokratische Mitsprache der Gemeinden etwa bei der Verwaltung des Kirchenvermögens noch zu sehr eingeschränkt, die Mitsprache der Laien ist für diese Kreise von Übel. Dass gar ein Bischof nicht nur von Rom ernannt wird, sondern auch weltliche Vertreter der Diözesen mitzureden haben bei seiner Wahl, ist ihnen bis heute ein Dorn im Auge.

Wenn ausgerechnet der Hirte des Bistums Basel als papabilis in spe gehandelt wird, entbehrt das nicht der Pikanterien, denn erstens galt Koch vor seiner Bischofswahl als „progressiv“, und zweitens verfügt das Bistum Basel über ein „weltweit einzigartiges Wahlverfahren“  für die Bischofswahl gilt. Siehe dazu http://www.bistum-basel.ch/seite.php?na=1,2,0,15440,d,  ein Artikel, der Einblick gibt in das Ausbalancieren der Machtverhältnisse zwischen der Schweizer Demokratie und der römischen Kirche, beide in Diplomatie best ausgewiesen.

Aufgrund des Konkordates zwischen den Diözesanständen des Bistums Basel und dem Heiligen Stuhl von 188l wird der Bischof von Basel  nicht von Rom direkt ernannt, sondern von einem 18köpfigen Domkapitel gewählt (wie früher schon im Röm. Reich dt. Nation - was die Kirchenrechtler wie die Pest bekämpfen, ist also gar nicht so ein neuzeitliches Teufelswerk), von deren Liste die weltlichen Vertreter, die sog. Diözesanstände, zwei Kandidaten streichen können.  Die Wahl muss anschliessend vom Papst genehmigt werden.

Allein dieses weltliche/staatliche Mitspracherecht, das auch von Regierungsmitgliedern wahrgenommen werden kann, ist den Kirchenrechtlern nach dem alten Ritus ein Dorn im Auge. Bei der Bischofswahl von Koch liess die päpstliche Zustimmung eine Weile auf sich warten, dem Opus Dei soll er nicht  linientreu genug gewesen sein. Dass nun ein für römische Begriffe zu unsicherer Kantonist vom Kanton Basel (in der Reformationszeit verjagten die Bürger von Basel den Bischof aus Basel, dessen Nachfolger heute noch in Solothurn residiert), als Kardinal ins Auge gefasst worden sein soll, ist eine recht seltsame Pointe, an der aber nichts zufällig oder verwunderlich ist. Koch bringt gute Voraussetzungen für die Kirchenpolitik des Dialogs mit dem Islam mit sich, hat er doch schon die Skepsis seiner  Schafe gegenüber Allah als eine Krankheit erkannt.

Könnte es sein, dass der künftige Kardinal, der den  Schweizer Stimmbürgern nach der Volksabstimmung gegen das Minarett „mangelnden Sachverstand“ bescheinigte, der goldrichtige Kandidat für den Kardinalshut ist, den die islam-unwillige Bevölkerung wie den Gesslerhut vom Kreis grüssen lernen soll?

Die Schafe müssen nur begreifen, dass Abneigung gegen den Islam krankhaft  ist. Auch die Mitspracherechte der Laien in der Kirche ist für gewissen Bischöfe in Deutschland eine schwere Krankheit. Mit der Ernennung des Basler Bischofs zum Kardinal könnte man der Grippe wie der Pest von Rom aus heilkräftig entgegenwirken.

Dass der Heilige Stuhl ausgerechnet Basel erkoren hat für diesen Schachzug, verdient unsere volle Aufmerksamkeit. Gerade dort, wo der Papst nicht den Bischof ernennt, sondern der Staat noch mitredet, was Rom „vereinheitlichen“, also abschaffen will, wird mit einer päpstlichen Ernennung, zu der der Staat nichts zu sagen hat, von Rom ein Coup gegen den Ketzerkanton gelandet, mit dem der römische Sachverstand gegen die Schweizer Demokratie, das Restübel (die Pest Europas) zum Zuge kommt.

Das Timing ist so perfekt wie die Auswahl. Schon vor der Minarett-Initiative wurde der Dialog mit dem Islam im Rat der Religionen (wo Koch noch die CH-Bischofskonferenz vertrat) mit kirchlichem Sachverstand professionell und routiniert vorangetrieben. Der evangelische Kirchenpräsident Wipf geriet dabei in die Kritik von  katholischen Islamkritikern, zu Recht - Bischof Koch aber nicht, denn Koch ist papabilis, während die Vertreter der evanglischen Kirchen für die römische Zentralorgane eh sektenverdächtig sind.

Zur Minarett-Initiative liess die Vernunft von Rom durch Bischof Koch verlauten, dass sie ohne Verstand sei. (Wir gehen nicht davon aus, dass das nur die private Einzelmeinung von Kurt Koch ist, von der man im Vatikan nichts weiss.) Die  Schweizer Demokratie ermangelt bekanntlich des römischen Verstandes. Dem kann abgeholfen werden. Mit einem Kardinal Koch, der über den nötigen Verstand für den Dialog verfügt, kann die Schweiz als Musterfall für den Deal mit dem Islam präpariert werden.

Da muss man nicht mehr sagen: "die Moslems werden wie die Juden verfolgt", das wäre zu grob, zu durchschaubar, im römisch-schweizerischen Diplomatenidiom wird es dann zukünftig nur noch heissen müssen:  Die Zeit des Kulturkampfs ist vorbei, dem Islam stehen nun dieselben Rechte wie den Katholiken  nach der Durststrecke bis zur Aufhebung des Bistumsartikel zu. Der Islam sei nicht politisch bedenklicher als die Kirche, also was soll die „Islamophobie“. Es gehe doch nur um gleiche demokratische Rechte der Religionsfreiheit, wie sie auch die kath. Kirche geniesse, und die sei ja in der Demokratie angekommen. (Wirklich?) 

So wie diese nun allein über ihre Bistümer entscheiden darf, müssten Moslems allein über ihre Minarette entscheiden dürfen - und als nächstes Privilegien erhalten wie die Landeskirchen. In Schweizer Diplomatensprachen heisst es dann (statt „Moslems sind die Juden von heute“, was einigen doch zu abwegig ist): „Die  „Moslems in der Schweiz sind wie die Katholiken von damals“, deren Diskriminierung noch aus der Kulturkampfzeit des 19. Jahrhunderts stammte und endlich aufgehoben worden sei; wozu sollten Moslems noch „diskriminiert" werden.  Eine Argumentation die bei Gutgläubigen funktionieren wird, wer möchte nicht einstimmen, wenn es nun heisst: "Der Kulturkampf ist vorbei".  (Der Slogan nicht nur im kirchlichen, sondern auch der links-islamophilen Lager verbreitet und täuscht darüber hinweg, dass ein neuer Kulturkampf im Gange ist, den die Demokratie nicht gewinnen wird.)  

Die gemeinsame links-kirchliche Strategie nach Aufhebung des Bistumsartikels lautet: Endlich gleiche Rechte für die in der Schweiz "diskriminierten" Moslems. Das  klingt unverdächtiger als die plumpe Nazikeule gegen die Islamgegner, beinhaltet aber eine Koppelung der Kritikabwehr, Verdopplung der Schlagkraft gegen Islamkritiker, gegen die man im Namen der „Gleichberechtigung“ (ein linkes Postulat") und der „Religionsfreiheit“ (nach Koch das "wichtigste Menschenrecht") auftritt.

Die „Religionsfreiheit" wird gegen die Meinungsfreiheit aufgeboten! Dass in der Aufklärung einmal Religionskritik als der Inbegriff aller Kritik galt, hat sich umgekehrt.  So das Kochrezept gegen die Krankheit der Islamkritik – und der  Kirchenkritik, nach dem das  Süppchen der Religionsrestauration im Namen der Demokratie gargekocht wird. Im Rat der Religionen laufen die Übernahme-Verhandlungen mit Allah bereits auf Hochtouren, unter Ausschluss der Öffentlichkeit (Koch ist öffentlichkeitsscheu). Die Minarett-Initiative kam dem Geheimprojekt in die Quere, sie steht noch im Wege.

Zur Geschichte des Schweizer Katholizismus siehe auch das Buch von Altermatt: „Konfession, Nation und Rom“, vorgestellt im radiokiosk.ch (zwischen Rom und Rütli),

2.März .10:

http://www.drs.ch/www/de/drs2/sendungen/perspektiven/2724.sh10114091.html

Der Autor  gibt das Programm bekannt, es hört sich so liberal an – Toleranz für Kopftuch und Burka, Integration, möglichst rasche Integration von Moslems in die Staatsämter. Was bei den Katholiken eine Karenzfrist bis ins 21. Jahr-hundert brauchte, bis das Misstrauen der säkularen Liberalen abgebaut war, das soll bei den Moslems schneller gehen? Das heisst dann: kein „Kulturkampf“, der Islam ist grundsätzlich demokratiekompatibel. 

Dass die Burka in der Schweiz nur selten zu sehen sei und daher kein Problem, wie Altermatt meint, der auch „kein Problem“ mit dem Kopftuch hat (auch Kreis und Kessler haben keines, woher soll die Islamlobby Probleme mit dem Islam haben?) ist eine allzu durchsichtige Verschleierung. Dass der Autor kein Probleme mit dem Kopftuch hat, glauben wir gern. Die Probleme, die Frauen unter männlicher Kontrolle mit der Zwangsverschleierung haben (man sieht ihnen die „Freiwilligkeit“ nicht so leicht an), gar die Probleme, die die nicht-moslemischen SchülerInnen mit der Islamdemonstration in Schulen haben, kommen da nicht vor. Die Gefühle der Nichtreligiösen sind nicht relevant. ..

Dass die Burkas zunehmen werden mit dieser Art der Toleranz für die religion der Intoleranz Scharia nach römischer Art, ist absehbar. auch Prof. Giordano  von der katholischen Hochburg Fribourg hält die Scharia in der Schweiz für unabwendbar. Sein Menschenrechtsverständnis deckt sich mit dem von Koch.    

Es weht ein anderer Wind als der des alten Freisinns, aber noch ist der säkulare Geist in der Schweiz gegen Religionsregime nicht ganz tot. Im konservativen  katholischen Lager auch islamkritischer Foren, wo man zwar die Minarett-initiative der Schweiz begeistert feiert, ist man sich freilich weniger darüber im klaren, dass es der freiheitliche Geist der Bundesstaatsgründung von 1848 ist, mit dem sich die Radikaldemokraten gegen die katholischen  Stände und ihren feudalen Kirchenrechtsanspruch behaupteten, der bis ins 21. Jahrh.  nachwirkt. Es ist diese säkulare Tradition, die auch den Hintergrund für die Resistenz der meisten Schweizer Stimmbürger gegen die Zumutungen eines neuen totalitären Religionsregimes abgab. Dieser Tradition verdanken sich in der Schweiz von heute auch andere liberale Gesetze, die von der Kirche nicht anerkannt werden und die sie erbittert bekämpft, von Polen bis Spanien. 

Die Abstimmungsmehrheit gegen den Minarettbau kam notabene gegen die Stimme der kath. Bischofskonferenz zustande, in der mann der Volksmehrheit den Sachverstand absprach. Mit der „Integration“ des  Islam nach katholischem Rezept (Kochs Rezeptur gegen die Grippe) könnte auch die Rekatholisierung der Schweiz einsetzen.  

Wenn diese Strategie aufgeht, dürfte die Kirche (die es nach den allerneusten konservativen Erkenntnissen gar nicht gibt – den Islam auch nicht?) mit Hilfe Allahs ihr verlorenes Terrain in der Schweiz  zurückgewinnen, um es mit dem Islam zu teilen. Man wird sich zwischen Scharia und Kirchenrecht schon  einig. Kein Problem für die Kirchenmänner. Dass ihnen diese Teilung mehr zusagt als die Demokratie, daran zweifeln wir nicht. In Irland und Spanien wird schon generalgeprobt, wie das staatliche Recht nach Kirchenrechtsdoktrin aussehen soll für Frauen, deren Menschenrechte nur in der Demokratie gegen gegen das Kirchenrecht geschützt sind, das mit den Essentials der Vermehrungspolitik schariakompatibel und islam- konkurrenzfähig ist.

Im Rat der Religionen wird das Europa der Religionen schon diskret geprobt. Mit einer Muslima als Schleier über dem Zentralorgan des Religionsmännerrechts. (Auch der Verlust des Bankgeheimnisses wird durch Islambanking locker wettgemacht, der Segen des Vatikans für Islamfinance ist schon erteilt.) Vom islamophil „fortschrittlichen“ Bistum Basel auf  zum Gottesstaat Vatikan, mit Zwischenhalt im Rat der Religionen in Bern, wo Gott auf Allahs Wegen zurück nach Europa fortschreitet. Doch, der Masterplan für den Musterfall Schweiz auf dem Weg zurück in die Zeit vor dem Kulturkampf hat viele Väter. rvc

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Bischofs Kochs Kritiker, der Pfarrer von Röschenz, Sabo, hat ein neues Buch veröffentlicht („Der Tod stirbt nicht), in dem er u.a. zur Islamisierung sehr kritisch und warnend Stellung nimmt und sowohl die Minarettinitiative als auch die Ausschaffungsinitiative der SVP befürwortet. Sabo ist also einer der Islamkritiker, die eine Gegenposition zur Meinung des Bischofs einnehmen, welch letztere der offiziellen katholischen Linie des „Dialogs“ entspricht, sprich dem Kirchendeal mit dem Islam.
Im „Sonntag“ wurde Sabo, der nur belegbare Fakten zum Islam vorlegt, dafür von einer Journalistin, Katja Murmann als einer, der gegen Muslime „hetzt“, diffamiert (Sonntag 25. Juli 10). Die Hetzerin gegen den Islamkritiker stiess allerdings auf dezidierten Widerspruch. So fragten Leser,  w e r  hier hetze.
Dass Islamkritik "Hetze" ist, hat sich beim linken mainstream eingebürgert. Das hirnlose Mantra wird dort nicht mehr hinterfragt. Im linken Tages-Anzeiger, der vor der Minarettabstimmung über die Mega-Moschee von Duisburg Hymnen des Lobes anstimmte, erschien ein Interview mit dem islamophilen Charles Lewinsky, der dort die linke Islamgebetsmühle der Apologeten klappern liess,  Marke Club Helvétique, der unterstellt, alle Islamkritik sei SVP-Politik und anti-intellektuell. Von intellektuellen Analysen der Islamkritik hat dieser Lewinsky nichts mitbekommen, er vergleicht die Kritik am "Islamismus", der für ihn tabu ist, mit dem früheren Feindbild „Die Roten“ und merkt nicht, wie sich die Bilder der totalitären Systeme gleichen, Dritte Internationale lässt grüssen. 
Der Tages-Anzeiger, der nach der unsäglichen Moscheewerbung eine Menge Leser verloren zu haben scheint, brachte immerhin eine Leser-Replik auf Lewinsky, die darauf hin deutet, dass es noch mehr Protest gegen die linken Hirnwaschanstalten geben muss, die die Zensur ein wenig lockern muss. 

 

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