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NEMESIS MEMORY ISlAM NEIN DANKE NEMESIS MEMORY ISLAM NEIN DANKE

Ein Mann von römischem Sachverstand wird in die Zentrale berufen

Es ist so weit. Eine Meldung des Schweizerradios zum Sonntag 27.6.2010:

Bischof Koch, der "Intellektuelle" von der Schweizer Bischofskonferenz, ein Spezialist für die "Religionsfreiheit" im Sinne des Islam, dessen Horizont weit über die Kirchturmspitzen der Schweiz hinausreicht bis zu den Minarettspitzen der islamischen Welt ("Religionsffreiheit ist das wichtigste Menschenrecht"!!!) ist zum Präsidenten des Rates für die Förderung der Einheit der Christen ernannt worden. Er wird die Nachfolge von Kardinal Kaspar antreten, dem Dekan des Kardinalskollegiums. Dieser weitsichtige Kirchenmann aus der Schweiz weiss, dass die Kirche mit dem Islam gegen die gottlose Welt überleben wird. Wer sich über diese Rolle der islamdealer Illusionen macht, muss naiv sein.

Gudrun Eussner meinte, der Bischof sähe vor lauter Kirchturm die Minarette nicht mehr. http://www.pi-news.net/2008/12/vor-lauter-kirchturm-die-minarette-nicht-sehen/  Die sieht der Bischof aber sehr wohl, der seinen Schafen schon die Vorbehalte gegenüber dem Islam auszutreiben suchte und die Angst vor dem Islam als eine Art "Grippe" bezeichnete. Von der Grippe muss man geheilt werden. Er sprach auch dem Schweizervolk, das mehrheitlich für die  Minarett-Initive gestimmt hatte, den "Sachverstand" ab. Der römische Sachverstand ist äusserst weitsichtig.  Er blickte schon immer über die Demokratie hinaus, schliesslich ist sie lediglich eine neuzeitliche kurzfristige Erscheinung, von der die Zentrale weiss, dass sie vorübergeht, wenn der Islam immer noch besteht. Mit ihm gilt es sich zu arrangieren.

Koch versteht die Religionsfreiheit im Sinne der Brüder in Allah, die auf dem Bundesphausplatz Bern demonstrierten gegen die Meinungsfreiheitm mit dem Slogan: "Religion geht vor Demokratie". Koch ist auf dem richtigen Dampfer Richtung Gottesstaat.  rvc 

http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/schweiz/198925.bischof-kurt-koch-geht-nach-rom.html

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Kardinal Koch:  Vom Hoffnungs- zum Würdenträger

http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/12496137

Koch wird Kardinal Bild  

http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/12496137

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Vom-Hoffnungs--zum-Wuerdentraeger-17218470

Priesterinnen: Keine Hoffnungen wecken

Keine Hoffnungen machen will Koch Menschen, die eine Priesterweihe für Frauen wünschen. Da Papst Johannes Paul II. dies ausgeschlossen habe, «würde es viel Aufgebot brauchen, um auf diese schwierige Frage zurückzukommen». Würden Frauen zu Priesterinnen geweiht, «wäre wohl auch der Dialog mit der Orthodoxie sehr gefährdet».

Ähnlich äussert sich Koch zur Aufhebung des umstrittenen Zölibats, der Pflicht zur Ehelosigkeit für Priester. 2005 habe Papst Benedikt XVI. zusammen mit der Bischofssynode erklärt, dass die Zölibatsverpflichtung für die lateinische Kirche beibehalten werde. «Da ist es sinnlos, Hoffnungen zu machen. Vielmehr sollte klar gesagt werden, wie die Situation ist.»
( sda)

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Eher nimmt die Una sancta verheirate anglikanische Priester, die ihre Kirche verlassen, weil sie die Frauenweihe nicht verkraften, in ihren Klerus auf als Frauen zuzulassen in dem Homoclub. Wer sich da "Hoffnungen" macht, weiss nicht, was für ein Club das ist. Auch die Herrenrechtler von der Jungen Freiheit sind fasziniert vom kleriklen Männerclub. Da ist man doch unter sich, Frauen würden die Kinderfreunde nur stören.

http://www.20min.ch/news/dossier/missbrauch/story/100-Kardinaele-sprechen-ueber-Sex-31898917

Mehr als hundert Kardinäle aus der ganzen Welt sind im Vatikan erstmals zu Gesprächen über den Umgang der katholischen Kirche mit Missbrauchsfällen zusammengekommen. Der Einladung von Papst Benedikt XVI. zu den Gesprächen folgten am Freitag damit mehr als die Hälfte der insgesamt 203 Kardinäle.

Das der jetzige Papst Benedikt schon vor fast zehn Jahren anordnete, alle innerhalb der Kiche bekannt werdenden  Missbrauchsfälle nur kirchenintern weiterzuleiten und nicht der Justiz zu melden, wird hier diskret verschwiegen. Mit dem Versetzungskarussell, das die Täter an andere geistliche Stellen platzierte, wo sie weitere Kinder missbrauchen konnten, wurde bis heute die Aufklärungen und Sanktionierung des klerikalen Kindesmissbrauchs verhindert. Dass der kath. Klerus ein Biotop für homsexuelle Pädophile bietet und sich vor allen anderen Institutionen mit ebenfalls kriminellen sexuellen Übergriffen unterscheidet durch seine routienierten Vertuschungsmethoden  und den Kontrast zwischen Realität und moralischem Anspruch, dass das Schwulenbiotop die Homosexualität verdammt und dass der frauenlose Männerklerus sich als Moralwächter über Frauen aufspielt, muss niemanden mehr wundern. Was heisst da "konservativ"? Die Vermehrungsreligion wird sich niemals mit den Frauenrechten in den Demokratien abfinden 

 

 

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